"Wenn ich dich nicht als Zeugin hätte, würde mir das kein Mensch glauben!", sagt Emma zu ihrer Therapeutin Brigitte. Die harmoniebedürftige Architektin, die von klein auf immer für andere stark sein musste, sucht verzweifelt nach Liebe und beginnt im Urlaub 2007 eine konfliktreiche On-off-Beziehung zu dem wesentlich jüngeren türkischen Kellner Yasha. Was sich im Urlaub so leicht anfühlte, erweist sich im Alltag als problematisch, denn hier kann sie nicht ausweichen - nicht Yasha und nicht sich selbst.
Als Emma in die Insolvenz rutscht und sich therapeutische Hilfe sucht, stellt sie sich ihren Lebensthemen, baut Selbstvertrauen und Selbstliebe auf und wird zu der in sich ruhenden, selbstbewussten und glücklichen Frau, die Liebe im Vollsinne entdeckt ...
Autorentext
Die 1959 geborene Emma Stern machte ihre Kreativität zu ihrem Traumberuf - erst als Bauzeichnerin, dann als angestellte und schließlich freie Architektin. Ihre Entwürfe wurden preisgekrönt. Emma Stern ist geschieden, hat eine erwachsene Tochter und lebt am Bodensee.
Da Emma Stern nicht nur kreativ ist, sondern sich auch für das Thema "Persönlichkeitsentwicklung" begeistert, beschloss sie, die Geschichte ihrer therapeutisch begleiteten Selbstfindung zu veröffentlichen und so Menschen zu ermutigen, sich ebenfalls auf diesen Weg zu begeben, um zu einem erfüllten, glücklichen, reflektierten und von alten Verhaltensmustern befreiten Leben gelangen. "Ich liebe ... ohne Ende" ist das Debütwerk der Autorin, eine "dokumentarische Ermutigungsgeschichte".
Neben der Architektur liebt Emma Stern es zu lesen, in der Natur zu laufen und Reisen zu unternehmen. Sie interessiert sich für Menschen und Tiere.