Das Buch behandelt den Konstitutions- und Konstruktionsprozeß von Subjektivitäten im Zeitalter der Globalisierung am Beispiel der Migrationserfahrung weiblicher Intellektueller in der Bundesrepublik. Im Zentrum stehen Differenzierungs- und Hierarchisierungsvorgänge auf der Basis von Ethnisierung und Vergeschlechtlichung. Mittels einer postkolonialen dekonstruktiven Analyse biographisch-narrativer Interviews werden Selbstverständnis, Handlungsstrategien und Verortungsperspektiven intellektueller Migrantinnen zwischen Professionalisierung und Dequalifizierung rekonstruiert.

Autorentext

Dr. phil. Encarnación Gutiérrez Rodríguez, Studium der Gesellschaftswissenschaften und Romanistik in Frankfurt/Main, Lyon und Quito, z. Zt. wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Internationalen Frauenuniversität (ifu), Hannover.



Inhalt
A.- I. Geschlecht und Migration.- II. Biographie, Dekonstruktion und Gesellschaft.- III. Erfahrung und theoretisches Sampling.- B: Morphologien des Selbst.- IV. Geschlechtskonfiguration zwischen Professionalisierung und Dequalifizierung.- V. Ethnisierung und Vergeschlechtlichung.- VI. Politik der Örtlichkeit als Verortungsperspektive.- C: Zusammenfassung.- VII. Jongleurinnen und Seiltänzerinnen.- Anhang (Tabellen, Schaubilder).
Titel
Intellektuelle Migrantinnen Subjektivitäten im Zeitalter von Globalisierung
Untertitel
Eine postkoloniale dekonstruktive Analyse von Biographien im Spannungsverhältnis von Ethnisierung und Vergeschlechtlichung
EAN
9783663103820
Format
E-Book (pdf)
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
32.46 MB
Anzahl Seiten
288
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