Literatur kann dem Menschen zu Erkenntnissen verhelfen, die die Wissenschaften nicht liefern können. Insbesondere der Roman als umfassendste Literaturgattung eröffnet uns einen forschenden Blick auf uns selbst und die Gesellschaft. Zur Klärung der Frage, was der Roman für uns leisten kann, zieht Ernst-Wilhelm Händler Ideen und Begriffe aus der Systemtheorie, der Logik, Neurologie und Robotertechnik heran. In kompakter und hochkonzentrierter Form klärt er zunächst die Voraussetzungen des menschlichen Erkenntnisstrebens Bewusstsein, Sprache, Erinnerung, Wahrnehmung und Gefühle , um zu einer ganz eigenen, hoch inspirierenden Kulturtheorie zu finden.

Autorentext
Ernst-Wilhelm Händler, 1953 geboren, lebt in München und Regensburg. Er ist Autor der Romane »Der absolute Feind«, »Das Geld spricht«, »München«, »Der Überlebende«, »Welt aus Glas«, »Die Frau des Schriftstellers«, »Wenn wir sterben«, »Sturm«, »Fall« und »Kongress« sowie des Erzählungsbandes »Stadt mit Häusern«. Mit »Versuch über den Roman als Erkenntnisinstrument« und »Die Produktion von Gesellschaft« hat Ernst-Wilhelm Händler eigene Kulturtheorien vorgelegt. Darüber hinaus schreibt er Essays über ökonomische, gesellschaftliche und künstlerische Themen. Für seine von der Kritik hochgelobten Romane erhielt er den Erik-Reger-Preis, den Preis der SWR-Bestenliste, den Kulturpreis der Stadt Regensburg und den Hans-Erich-Nossack-Preis.

Klappentext

Versuch über den Roman als Erkenntnisinstrument: Eine inspirierende Kulturtheorie aus der Perspektive von Systemtheorie, Logik und Neurologie

In seinem hochkonzentrierten Essay Versuch über den Roman als Erkenntnisinstrument erkundet Ernst-Wilhelm Händler, wie Literatur, insbesondere der Roman, uns zu Erkenntnissen verhelfen kann, die über die Möglichkeiten der Wissenschaft hinausgehen. Mit Hilfe von Ideen und Begriffen aus Systemtheorie, Logik, Neurologie und Robotertechnik klärt Händler zunächst die Voraussetzungen unseres menschlichen Erkenntnisstrebens - Bewusstsein, Sprache, Erinnerung, Wahrnehmung und Gefühle. Darauf aufbauend entwickelt er eine eigene, höchst inspirierende Kulturtheorie, die den Roman als umfassendste Literaturgattung in den Mittelpunkt stellt.

Dieser kompakte und dichte Essay eröffnet uns einen forschenden Blick auf uns selbst und die Gesellschaft. Händler zeigt auf faszinierende Weise, wie der Roman als Erkenntnisinstrument fungieren und uns zu tieferen Einsichten über die menschliche Existenz und unser Zusammenleben führen kann. Ein Muss für alle, die sich für die Schnittstelle von Literatur, Philosophie und Wissenschaft interessieren.



Zusammenfassung
Versuch über den Roman als Erkenntnisinstrument: Eine inspirierende Kulturtheorie aus der Perspektive von Systemtheorie, Logik und Neurologie In seinem hochkonzentrierten Essay Versuch über den Roman als Erkenntnisinstrument erkundet Ernst-Wilhelm Händler, wie Literatur, insbesondere der Roman, uns zu Erkenntnissen verhelfen kann, die über die Möglichkeiten der Wissenschaft hinausgehen. Mit Hilfe von Ideen und Begriffen aus Systemtheorie, Logik, Neurologie und Robotertechnik klärt Händler zunächst die Voraussetzungen unseres menschlichen Erkenntnisstrebens Bewusstsein, Sprache, Erinnerung, Wahrnehmung und Gefühle. Darauf aufbauend entwickelt er eine eigene, höchst inspirierende Kulturtheorie, die den Roman als umfassendste Literaturgattung in den Mittelpunkt stellt. Dieser kompakte und dichte Essay eröffnet uns einen forschenden Blick auf uns selbst und die Gesellschaft. Händler zeigt auf faszinierende Weise, wie der Roman als Erkenntnisinstrument fungieren und uns zu tieferen Einsichten über die menschliche Existenz und unser Zusammenleben führen kann. Ein Muss für alle, die sich für die Schnittstelle von Literatur, Philosophie und Wissenschaft interessieren.
Titel
Versuch über den Roman als Erkenntnisinstrument
EAN
9783104030524
Format
E-Book (epub)
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
4.34 MB
Anzahl Seiten
288
Auflage
1. Auflage
Lesemotiv