Das Onomastikon des Eusebius von Caesarea ist eine unentbehrliche Quelle für die Topographie des Heiligen Landes. Beruhend auf biblischen Texten und antiken Autoren bietet das Onomastikon bis heute zentrale Anhaltspunkte für die Lokalisierung antiker Stätten. Diese Neuedition berichtigt eine Reihe von Fehlern der Ausgabe von Klostermann (1902) und bezieht neue Quellen für die Textetablierung mit ein.

Autorentext

Stefan Timm, Universität Hamburg.



Klappentext

Das Onomastikon des Eusebius von Caesarea ist eine unentbehrliche Quelle für die Topographie des Heiligen Landes. Beruhend auf biblischen Texten und antiken Autoren bietet das Onomastikon bis heute zentrale Anhaltspunkte für die Lokalisierung antiker Stätten. Diese Neuedition berichtigt eine Reihe von Fehlern der Ausgabe von Klostermann (1902) und bezieht neue Quellen für die Textetablierung mit ein.



Zusammenfassung

Das Onomastikon des Eusebius von Caesarea ist eine unentbehrliche Quelle für die Topographie des Heiligen Landes. Beruhend auf biblischen Texten und antiken Autoren bietet das Onomastikon bis heute zentrale Anhaltspunkte für die Lokalisierung antiker Stätten. Diese Neuedition berichtigt eine Reihe von Fehlern der Ausgabe von Klostermann (1902) und bezieht neue Quellen für die Textetablierung mit ein.

Titel
Das Onomastikon der biblischen Ortsnamen
Untertitel
Kritische Neuausgabe des griechischen Textes mit der lateinischen Fassung des Hieronymus
EAN
9783110315813
Format
E-Book (pdf)
Hersteller
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
5.1 MB
Anzahl Seiten
444
Lesemotiv