Inhalt
Gliederung.- A. Einleitung: Zur Fragestellung und Konzeption der Arbeit.- I. Problemstellung: Die optimale Gestaltung von Kreditverträgen ein ungelöstes Problem der Betriebswirtschaftslehre.- II. Vorgehensweise.- B. Probleme der Fremdfinanzierung die Fremdfinanzierungsentscheidung aus der Sicht von Kapitalnehmer und Kapitalgeber in der Literatur.- I. Fragestellung und Argumentationsablauf.- II. Die Kreditaufnahmeentscheidung in der Literatur zur Finanzierung der Unternehmung.- III. Die Kreditvergabeentscheidung in der Bankliteratur.- IV. Gegenüberstellung, Einschätzung und Weiterentwicklung der Behandlung der Fremdfinanzierung in der Finanzierungsund Bankliteratur.- C. Die Literatur zur Kreditrationierung: Eine Bestätigung des Anreizproblems als eines zentralen Problems der Fremdfinanzierung und eine Bestätigung des Principal/Agent-Modells als eines angemessenen Instrumentariums zu seiner Erfassung.- I. Fragestellung und Argumentationsablauf.- II. Die Eingrenzung der Untersuchung (auch) als Ersatz für einen Literaturüberblick.- III. Zur Grundstruktur der zu behandelnden Kreditrationierungsmodelle.- IV. Das Modell von Koskela die Heterogenität der Kredite als Erklärung für Kreditrationierung.- V. Das Modell von V. L. Smith der externe Effekt des Eigenkapitals als Erklärung für Kreditrationierung.- VI. Das Modell von Jaffee/Russell asymmetrische Informationsverteilung und moral hazard als Erklärung für Kreditrationierung.- D. Ansätze zur Beurteilung der Wirkung von Zusatzvereinbarungen in Kreditverträgen mit Hilfe eines einfachen Principal/Agent-Modells.- I. Fragestellung und Argumentationsablauf.- II. Grundmodell und Untersuchungsrahmen.- III. Die optimale Investitions- und Finanzierungsentscheidung in einer Welt ohneAnreizprobleme als Ausgangspunkt der Untersuchung.- IV. Möglichkeiten der Steuerung des Anreizes zur Erhöhung der Riskanz des Investitions- und Produktionsprogramms.- V. Möglichkeiten der Steuerung des Anreizes zur Verminderung des Einsatzes von Eigenkapital.- VI. Möglichkeiten der Steuerung des Anreizes zur Aufnahme von weiterem Fremdkapital.- VII. Das Zusammenwirken von Anreizproblemen und die Möglichkeiten der Steuerung des Kreditnehmerverhaltens durch Zusatzvereinbarungen.- VIII. Informationszugang nach Vertragsabschluß und seine Auswirkungen auf die Vorteilhaftigkeit von Zusatzvereinbarungen.- IX. Die Unsicherheit des Kreditgebers über das Entscheidungskalkül des Kreditnehmers und ihre Auswirkungen auf die Vorteilhaftigkeit von Zusatzvereinbarungen.- E. Rückblick und Ausblick.- Abbildungsverzeichnis.- Verzeichnis der verwendeten Symbole.
Gliederung.- A. Einleitung: Zur Fragestellung und Konzeption der Arbeit.- I. Problemstellung: Die optimale Gestaltung von Kreditverträgen ein ungelöstes Problem der Betriebswirtschaftslehre.- II. Vorgehensweise.- B. Probleme der Fremdfinanzierung die Fremdfinanzierungsentscheidung aus der Sicht von Kapitalnehmer und Kapitalgeber in der Literatur.- I. Fragestellung und Argumentationsablauf.- II. Die Kreditaufnahmeentscheidung in der Literatur zur Finanzierung der Unternehmung.- III. Die Kreditvergabeentscheidung in der Bankliteratur.- IV. Gegenüberstellung, Einschätzung und Weiterentwicklung der Behandlung der Fremdfinanzierung in der Finanzierungsund Bankliteratur.- C. Die Literatur zur Kreditrationierung: Eine Bestätigung des Anreizproblems als eines zentralen Problems der Fremdfinanzierung und eine Bestätigung des Principal/Agent-Modells als eines angemessenen Instrumentariums zu seiner Erfassung.- I. Fragestellung und Argumentationsablauf.- II. Die Eingrenzung der Untersuchung (auch) als Ersatz für einen Literaturüberblick.- III. Zur Grundstruktur der zu behandelnden Kreditrationierungsmodelle.- IV. Das Modell von Koskela die Heterogenität der Kredite als Erklärung für Kreditrationierung.- V. Das Modell von V. L. Smith der externe Effekt des Eigenkapitals als Erklärung für Kreditrationierung.- VI. Das Modell von Jaffee/Russell asymmetrische Informationsverteilung und moral hazard als Erklärung für Kreditrationierung.- D. Ansätze zur Beurteilung der Wirkung von Zusatzvereinbarungen in Kreditverträgen mit Hilfe eines einfachen Principal/Agent-Modells.- I. Fragestellung und Argumentationsablauf.- II. Grundmodell und Untersuchungsrahmen.- III. Die optimale Investitions- und Finanzierungsentscheidung in einer Welt ohneAnreizprobleme als Ausgangspunkt der Untersuchung.- IV. Möglichkeiten der Steuerung des Anreizes zur Erhöhung der Riskanz des Investitions- und Produktionsprogramms.- V. Möglichkeiten der Steuerung des Anreizes zur Verminderung des Einsatzes von Eigenkapital.- VI. Möglichkeiten der Steuerung des Anreizes zur Aufnahme von weiterem Fremdkapital.- VII. Das Zusammenwirken von Anreizproblemen und die Möglichkeiten der Steuerung des Kreditnehmerverhaltens durch Zusatzvereinbarungen.- VIII. Informationszugang nach Vertragsabschluß und seine Auswirkungen auf die Vorteilhaftigkeit von Zusatzvereinbarungen.- IX. Die Unsicherheit des Kreditgebers über das Entscheidungskalkül des Kreditnehmers und ihre Auswirkungen auf die Vorteilhaftigkeit von Zusatzvereinbarungen.- E. Rückblick und Ausblick.- Abbildungsverzeichnis.- Verzeichnis der verwendeten Symbole.
Titel
Der Kreditvertrag als Instrument zur Lösung von Anreizproblemen
Untertitel
Fremdfinanzierung als Principal/Agent-Beziehung
Autor
EAN
9783642997501
Format
E-Book (pdf)
Hersteller
Genre
Veröffentlichung
08.03.2013
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
23.39 MB
Anzahl Seiten
262
Auflage
1987
Lesemotiv
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