Konfliktlösungsstrategien gegen Unterrichtsstörungen Wie kommt es dazu, dass sich Schülerinnen und Schüler im Unterricht laut, frech, egozentrisch und rücksichtslos verhalten und damit Lehrerinnen und Lehrern das Unterrichten schwer machen? Die meisten Störenfriede reproduzieren in der Schule Verhaltensmuster, die sie in ihren Familien erlernt haben. Wenn Eltern bewährte Grundsätze der Erziehung nicht (mehr) bewusst sind, tut abgestimmte Erziehung not. Aber auch professionelle Pädagogen können Erziehungsirrtümern unterliegen! Das Buch von Gabriela Kreter bietet Denkmuster und Leitlinien für lösungsorientierte Verfahren an: schulpädagogisch professionelles Handeln, das auch die Zusammenarbeit mit den Eltern in den Blick nimmt. Erziehung gelingt, wenn Lehrkräfte und Eltern zusammenarbeiten. Das wäre der Königsweg!
Autorentext
Gabriela Kreter war bis zu ihrer Pensionierung 2017 zwölf Jahre lang Rektorin an der Karlschule in Hamm. Ihre Erfahrungen aus der Beratung von weit über 400 Schulen gibt sie auch im Ruhestand noch freiberuflich gern weiter. Ihre Einsichten resultieren aus ihrer Arbeit als Lehrerin im Benachteiligtenmilieu, aus langjähriger Abordnung an eine Beratungsstelle für ausländische Kinder und Jugendliche und aus jahrzehntelanger Tätigkeit als Moderatorin und Trainerin in der Staatlichen Lehrerfortbildung NRW mit dem Schwerpunkt Erziehung.
Zusammenfassung
Konfliktlösungsstrategien gegen Unterrichtsstörungen Wie kommt es dazu, dass sich Schülerinnen und Schüler im Unterricht laut, frech, egozentrisch und rücksichtslos verhalten und damit Lehrerinnen und Lehrern das Unterrichten schwer machen? Die meisten Störenfriede reproduzieren in der Schule Verhaltensmuster, die sie in ihren Familien erlernt haben. Wenn Eltern bewährte Grundsätze der Erziehung nicht (mehr) bewusst sind, tut abgestimmte Erziehung not. Aber auch professionelle Pädagogen können Erziehungsirrtümern unterliegen! Das Buch von Gabriela Kreter bietet Denkmuster und Leitlinien für lösungsorientierte Verfahren an: schulpädagogisch professionelles Handeln, das auch die Zusammenarbeit mit den Eltern in den Blick nimmt. Erziehung gelingt, wenn Lehrkräfte und Eltern zusammenarbeiten. Das wäre der Königsweg!
Autorentext
Gabriela Kreter war bis zu ihrer Pensionierung 2017 zwölf Jahre lang Rektorin an der Karlschule in Hamm. Ihre Erfahrungen aus der Beratung von weit über 400 Schulen gibt sie auch im Ruhestand noch freiberuflich gern weiter. Ihre Einsichten resultieren aus ihrer Arbeit als Lehrerin im Benachteiligtenmilieu, aus langjähriger Abordnung an eine Beratungsstelle für ausländische Kinder und Jugendliche und aus jahrzehntelanger Tätigkeit als Moderatorin und Trainerin in der Staatlichen Lehrerfortbildung NRW mit dem Schwerpunkt Erziehung.
Zusammenfassung
Konfliktlösungsstrategien gegen Unterrichtsstörungen Wie kommt es dazu, dass sich Schülerinnen und Schüler im Unterricht laut, frech, egozentrisch und rücksichtslos verhalten und damit Lehrerinnen und Lehrern das Unterrichten schwer machen? Die meisten Störenfriede reproduzieren in der Schule Verhaltensmuster, die sie in ihren Familien erlernt haben. Wenn Eltern bewährte Grundsätze der Erziehung nicht (mehr) bewusst sind, tut abgestimmte Erziehung not. Aber auch professionelle Pädagogen können Erziehungsirrtümern unterliegen! Das Buch von Gabriela Kreter bietet Denkmuster und Leitlinien für lösungsorientierte Verfahren an: schulpädagogisch professionelles Handeln, das auch die Zusammenarbeit mit den Eltern in den Blick nimmt. Erziehung gelingt, wenn Lehrkräfte und Eltern zusammenarbeiten. Das wäre der Königsweg!
Titel
Rote Karte für Nervensägen
Untertitel
Wie Schüler zu Unterrichtsstörern werden und was Eltern und Schule gemeinsam dagegen tun können
Autor
EAN
9783772713217
Format
E-Book (pdf)
Hersteller
Genre
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Anzahl Seiten
136
Größe
H23mm x B16mm
Lesemotiv
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