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Autorentext

Gerhard Richter ist pensionierter Studiendirektor an einem Gymnasium und apl. Professor f Kirchengeschichte, insbesondere Geschichte der Theologie des christlichen Ostens, in Erlangen.



Klappentext

Der Begriff oikonomia, der griechischen Umgangssprache entnommen, wird in seinen verschiedenen Bedeutungen innerhalb der biblischen und theologischen Literatur umfassend untersucht. Erst durch den Kontext wird er zum theologischen Begriff. Oikonomia bezeichnet im Neuen Testament Gottes Walten, ohne ursprünglich mit einer Heilsvorstellung verbunden zu sein. Auch das innertrinitarische Verhältnis und das Ineinander der zwei Naturen in Christus können mit oikonomia bezeichnet werden. In der Ostkirche gehört oikonomia zu den Kennzeichen kirchlichen Handelns und findet Eingang in die byzantinische Rechtsauffassung. Ebenso hat sie Bedeutung für ökumenische Bemühungen.



Zusammenfassung

Der Begriff oikonomia, der griechischen Umgangssprache entnommen, wird in seinen verschiedenen Bedeutungen innerhalb der biblischen und theologischen Literatur umfassend untersucht. Erst durch den Kontext wird er zum theologischen Begriff. Oikonomia bezeichnet im Neuen Testament Gottes Walten, ohne ursprünglich mit einer Heilsvorstellung verbunden zu sein. Auch das innertrinitarische Verhältnis und das Ineinander der zwei Naturen in Christus können mit oikonomia bezeichnet werden. In der Ostkirche gehört oikonomia zu den Kennzeichen kirchlichen Handelns und findet Eingang in die byzantinische Rechtsauffassung. Ebenso hat sie Bedeutung für ökumenische Bemühungen.

Titel
Oikonomia
Untertitel
Der Gebrauch des Wortes Oikonomia im Neuen Testament, bei den Kirchenvätern und in der theologischen Literatur bis ins 20. Jahrhundert
EAN
9783110891225
Format
E-Book (pdf)
Hersteller
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
24.12 MB
Anzahl Seiten
753
Lesemotiv