Hannes Meyer hat als zweiter Bauhausdirektor die von Walter Gropius und den frühen Meistern begründete Bauhauspädagogik
wesentlich verändert und neu konzipiert: Das Prinzip Volksbedarf statt Luxusbedarf löste das in die Krise geratene Konzept Kunst und Technik eine neue Einheit von 1923 ab. Meyer verfolgte eine Versachlichung und Demokratisierung der Bauhauslehre, die Kooperation mit der Industrie und die Einbeziehung wissenschaftlichen Arbeitsweisen in den Entwurfsprozess. Im Rahmen einer projektorientierten Lehre realisierten nun Studierende Bauprojekte und industrielle Produktionen. Das Buch stellt dieses Lehrkonzept erstmals detailliert vorgestellt und geht seinen Wirkungen nach: auf Studierende, aber auch auf Nachfolgeschulen wie die Hochschule für Gestaltung in Ulm.
Autorentext
wesentlich verändert und neu konzipiert: Das Prinzip Volksbedarf statt Luxusbedarf löste das in die Krise geratene Konzept Kunst und Technik eine neue Einheit von 1923 ab. Meyer verfolgte eine Versachlichung und Demokratisierung der Bauhauslehre, die Kooperation mit der Industrie und die Einbeziehung wissenschaftlichen Arbeitsweisen in den Entwurfsprozess. Im Rahmen einer projektorientierten Lehre realisierten nun Studierende Bauprojekte und industrielle Produktionen. Das Buch stellt dieses Lehrkonzept erstmals detailliert vorgestellt und geht seinen Wirkungen nach: auf Studierende, aber auch auf Nachfolgeschulen wie die Hochschule für Gestaltung in Ulm.
Autorentext
Philipp Oswalt, Universität Kassel
Titel
Hannes Meyers neue Bauhauslehre
Untertitel
Von Dessau bis Mexiko
Editor
EAN
9783035617351
Format
E-Book (pdf)
Hersteller
Genre
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
38.35 MB
Anzahl Seiten
560
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