Der aktualisierte Klassiker der Digitaltechnik ermöglicht einen systematischen Einstieg in den Entwurf digitaler Systeme. Die 4. Auflage ist noch klarer strukturiert, damit noch lesefreundlicher, mit vielen Zeichnungen und anwendungsorientierten Aufgaben. Die Lösungen wurden noch gründlicher ausgearbeitet. Neu aufgenommen wurden die Verwendung programmiersprachlicher Ausdrucksmittel sowie Anwendungen aus der Signalverarbeitung.

Mit LEVis und COVis stehen zusätzlich zwei Visualisierungs-/Simulationsprogramme zur Verfügung, die über Internet unter http://rosw.cs.tu-berlin.de/sonstiges zugänglich sind.



Klassiker der Digitaltechnik in 4. Auflage Stoff wird ausgehend vom ebenso einfachen wie grundlegenden Logikkalkül der Mathematik dargeboten Plus: 2 Visualisierungs-/Simulationsprogramme über Internet: http://rosw.cs.tu-berlin.de/sonstiges verfügbar (Zugang über LEVis, COVis)

Autorentext

Hans Liebig

1939 in Ebersbach geboren. 19581963 Studium der Elektrotechnik an der Technischen Hochschule München; 19631965 Entwicklungsingenieur im Fachgebiet Informationstechnik Elektronische Rechenanlagen bei TELEFUNKEN in Konstanz; 19651970 wissenschaftlicher Assistent am Institut für Informationsverarbeitung der Technischen Universität Berlin; ab 1970 Professor für Informatik an der Technischen Universität Berlin. Seit 1968 Vorlesungen über Logischer Entwurf digitaler Systeme, über Rechnerorganisation sowie über Prinzipien der Rechnerstrukturen.



Klappentext

Die Besonderheit gegenüber dem Standard, der in Büchern dieser Thematik behandelt wird, sind die folgenden drei Essentials:

- Ausgangspunkt für die Darbietung des Stoffs ist der ebenso einfache wie grundlegende Logikkalkül der Mathematik. Dessen Umsetzung führt auf die heutigen miniaturisierten, dennoch extrem komplexen Transistorschaltungen (ICs).

- Von ähnlich grundlegender Bedeutung ist die Asynchrontechnik. Genau genommen funktioniert nichts ohne sie. Schließlich ist der Takt das Asynchronsignal schlechthin: Die Synchrontechnik mit der Taktfrequenz als dem wichtigsten Leistungsindikator existiert letztlich nur in der Abstraktion.

- Operative und steuernde Werke sind zwar jedes für sich wichtig: Operationswerke z.B. in der digitalen Bildverarbeitung, Steuerwerke beim Kontrollieren technischer Prozesse. Ihre eigentliche Bedeutung aber liegt in ihrem Zusammenwirken: Erst so entstehen die überaus mächtigen und facettenreichen Produkte der Digitaltechnik: die Prozessoren, Computer, Computersysteme.

Das Buch zeigt die Vielfalt an Möglichkeiten, die der Entwurf digitaler Systeme bietet und die bei der üblichen Anwendung von Entwurfssoftware eingeschränkt ist. Es schafft hier Abhilfe, indem es zahlreiche, auch alternative Techniken aufzeigt.



Inhalt
Boolesche Algebra, Automaten, Algorithmen.- Schaltnetze, Schaltketten.- Asynchron-Schaltwerke.- Synchron-Schaltwerke.- Prozessoren, Spezialrechner, Universalrechner.
Titel
Logischer Entwurf digitaler Systeme
EAN
9783540294306
Format
E-Book (pdf)
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
6.28 MB
Anzahl Seiten
498
Auflage
4., bearb. u. erweiterte Aufl. 2006
Lesemotiv