Französisch und italienisch inspirierte Steinpaläste mitten in einem Appenzeller Dorf lassen erahnen, welche Kulturen durch den europaweiten Textilhandel im 18. Jahrhundert in Trogen zusammentrafen. Im Auftrag der Familien Zellweger und Honnerlag schufen die Baumeister Grubenmann und Langenegger zusammen mit den Stuckateuren Moosbrugger rund um den Landsgemeindeplatz innert weniger Jahrzehnte ein einzigartiges Ensemble barocker und klassizistischer Architektur.
Inhalt
Einleitung
Kurze Geschichte des Dorfes bis 1810
Der Landsgemeindeplatz bis 1810
- Die älteste bildliche Darstellung
- In der Hand einer Familie
-- Die Anfänge
-- Ein erster Höhepunkt
-- Kritik und Fortsetzung der Bautätigkeit
-- Der Abschluss
- Würdigung
Die Bauten
- Gemeindehaus
- Rathaus
- Krone
- Zweiter Steinpalast
- Reformierte Kirche
- Zellweger'scher Doppelpalast
- Fünfeckpalast
- KVT-Haus
- Tobler'scher Holzpalast
- Sonnenhof
- Honnerlag'scher Doppelpalast
Die Entwicklung des Dorfkerns vom 19. bis ins 21. Jahrhundert
- Der Landsgemeindeplatz wird zum Verkehrsknoten
- Der lange Weg zur Neugestaltung
-- Krisen und Fragen
-- Den Platz gross denken
-- Die Umsetzung
Anhang