Im Zentrum der Arbeit steht die Frage, ob und über welche Mechanismen die biografischen Bindungserfahrungen von Eltern bei der Herausbildung der Bindungsbeziehungen zu den eigenen Kindern wichtig werden und ob neben Sensitivität auch die Mentalisierungsfähigkeit der Eltern dabei eine Rolle spielt. Während hierzu bereits Untersuchungen an Mutter-Kind-Dyaden vorliegen, sind derartige Zusammenhänge für Vater-Kind-Dyaden bisher unerforscht. Im Ergebnis zeigt sich, dass die väterliche Mentalisierungsfähigkeit zum Bindungsaufbau beiträgt und spezifischen Einfluss auf Vater-Kind-Interaktionen und möglicherweise auch die Entwicklung der kindlichen Emotionsregulation nimmt.

Nach einem BWL-Studium und einigen Jahren im Bankwesen hat Hendrik Haßelbeck im Zweitstudium Psychologie mit Schwerpunkt Entwicklungspsychologie an der Universität Wien studiert. Zurzeit macht der Autor eine Ausbildung zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten in Köln.

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Autorentext
Nach einem BWL-Studium und einigen Jahren im Bankwesen hat Hendrik Haßelbeck im Zweitstudium Psychologie mit Schwerpunkt Entwicklungspsychologie an der Universität Wien studiert. Zurzeit macht der Autor eine Ausbildung zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten in Köln.

Inhalt
Elterliches Reflective Functioning und Mentalisierungsfähigkeit.- Entstehung der Vater-Kind-Bindung unter besonderer Berücksichtigung von Mentalisierungsfähigkeit und Sensitivität.- Besonderheiten von Vater-Kind-Spielinteraktionen.- Kindliche Emotionsregulation bei Frustration.
Titel
Väterliche Mentalisierungsfähigkeit und Kleinkindentwicklung
Untertitel
Bindung, Vater-Kind-Spiel, Emotionsregulation
EAN
9783658091750
Format
E-Book (pdf)
Herausgeber
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
35.74 MB
Anzahl Seiten
77
Lesemotiv