Ein beinahe vergessener Mädchenmord
Inspektor Kenjiro Takeda, mittlerweile in Deutschland heimisch geworden, und Claudia Harms vor ihrem heikelsten Fall. Ein stadtbekannter Rechtsanwalt ist in seiner Villa getötet worden. Schnell steht sein letzter Mandant unter Verdacht: ein berühmter Schauspieler, dem eine Vergewaltigung vorgeworfen wird. Doch dann weisen die Spuren plötzlich in die ferne Vergangenheit: zu einem Mord an einem Mädchen, in das der Anwalt als Jugendlicher verliebt war. Und noch jemand war damals in den Fall verwickelt - der regierende Bürgermeister von Hamburg ...
Inspektor Takeda - Jazzliebhaber und genialer Spurenleser - und ein Fall, der alles in sich birgt: Lüge, Täuschung, Mord.
Autorentext
Henrik Siebold ist Journalist und Buchautor. Er hat unter anderem für eine japanische Tageszeitung gearbeitet sowie mehrere Jahre in Tokio gelebt. Unter einem Pseudonym hat er mehrere Romane veröffentlicht. Zurzeit wohnt er in Hamburg.
Bisher sind als Taschenbuch und Hörbuch erschienen: "Inspektor Takeda und die Toten von Altona", "Inspektor Takeda und der leise Tod", "Inspektor Takeda und der lächelnde Mörder", "Inspektor Takeda und das doppelte Spiel" und "Inspektor Takeda und der leise Tod".
Klappentext
Takeda und ein beinahe vergessener Mädchenmord.
Inspektor Takeda, mittlerweile fast in Deutschland heimisch geworden, und Claudia Harms vor ihrem heiklesten Fall. Ein stadtbekannter Rechtsanwalt hat seine Familie und sich getötet. Schnell möchte man im Präsidium alles zu den Akten legen. Takeda aber versucht die Motive zu verstehen, die hinter diesem Familiendrama stecken. Er findet die Verbindung zu einem ungeklärten Mädchenmord, der fast vierzig Jahre zurrückliegt und in den der Anwalt verwickelt war - genau wie der regierende Bürgermeister von Hamburg.
Neues von dem ungewöhnlichsten Inspektor, der in Deutschland ermittelt.