Jan Labitzke analysiert empirisch anhand von ausgewählten Fallbeispielen die Arbeitsweise der Europäischen Kommission im Bereich ihrer Online-Konsultationen und bringt so Licht in die 'black box', als welche die Kommission häufig erscheint. Dabei diskutiert und kategorisiert der Autor Online-Konsultationen als Partizipationsinstrument vor dem Hintergrund der Theorien partizipativer Demokratie und 'participatory governance', um im Ergebnis deren Demokratisierungspotenzial zu bewerten.

Jan Labitzke ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen.


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Autorentext

Jan Labitzke ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen.



Inhalt

Von partizipativen Demokratietheorien zu Stufenmodellen partizipativer Governance.- Die EU auf der Suche nach neuer demokratischer Legitimation.- Die empirische Untersuchung von Online-Konsultationen als Sonderform im Konsultationsregime der EU-Kommission anhand von Fallbeispielen (Konsultationen zur Geschlechterquote in den Leitungsgremien börsennotierter Unternehmen, zum Europäischen Emissionshandelssystem ETS, zur Pharmaüberwachung und zu Bankkonten).- Eine demokratietheoretische Verortung und Bewertung von Online-Konsultationen.

Titel
Mehr partizipative Demokratie wagen
Untertitel
Zum Umgang der Europäischen Kommission mit Online-Konsultationen
EAN
9783658112523
Format
E-Book (pdf)
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
4.97 MB
Anzahl Seiten
498
Auflage
1. Aufl. 2016
Lesemotiv