Eine niedersächsische Kleinstadt, über tausend Jahre alt, am Rande eines uralten Gebirges. Ein Kind namens Sebastian wird in dieser Stadt geboren. Sebastian wächst auf, behütet von den dicken Türmen und wehrhaften Stadtmauern seiner Vaterstadt - hinter unspektakulären Geschichten schimmert nach und nach eine tiefere Geschichte hindurch: die von den positiven Möglichkeiten des Menschseins. Rezensionen "Das Goslar der Jahre 1947 bis 1967 ist der atmosphärisch dichte Rahmen für die Kindheits- und Jugenderinnerungen des Autors Jan Peters. Die individuellen Eindrücke des jungen Sebastian gewinnen ihr Gewicht aus der Sprache. Mit humorvoll-ironischer Prägung korrespondiert der Reichtum eindringlicher Bilder. Bemerkenswert sind die Porträts, die Jan Peters zeichnet, von seinem pragmatischen Vater wie von einem Pastor, der dem Alten Testament entsprungen sein könnte." Goslarsche Zeitung, 30.01.2001 "Als Leser hat man das Gefühl, etwas über die Mechanismen des Erinnerns zu erfahren: Im Widerstreit des Verdrängens mit der Wahrheitssuche, einer Selbstschau, wird schließlich ein Konsens gefunden; Erinnerung und Selbstverständnis einer Person. Hier wird feinsinnig herausgearbeitet, wie Erinnerungen einem Verfalldatum gehorchen." Aargauer Zeitung, 25.01.2001

Jan Peters wurde 1947 im niedersächsischen Goslar am Harz geboren. Weitere Stationen seines Lebens in Deutschland waren Lüneburg, Frankfurt am Main und schliesslich von 1981 bis 1988 das meerumschlungene Schleswig-Holstein, das ihn so intensiv umschlang, dass er sicherheitshalber die Flucht nach Süden ergriff. Jan Peters ist seit 1974 verheiratet und lebt seit 1988 mit seiner Frau in der deutschsprachigen Schweiz in der Nähe von Basel. Er hat bislang sechs Bücher publiziert und schreibt seit 2004 regelmässig Artikel für den Schweizer 'Nebelspalter', das älteste satirische Magazin der Welt.

Autorentext
Jan Peters:Jan Peters: * in Goslar/Niedersachsen; wohnhaft in Kaiseraugst/Schweiz. Bücher: Tief im Norden. 1995; Frankfurt. 1997; Sebastian. 2000; Skandal! Skandal! 2002; Es sieht bös aus! 2004; Der Spiesshof zu Basel. 2009; Samuel Brüllhenne. 1. Auflage 2016; erweiterte Neuauflage 2018.Satire: seit 2003 ständiger Mitarbeiter beim «Nebelspalter», dem seit 1875 in der Schweiz erscheinenden Satiremagazin.

Klappentext

Eine niedersächsische Kleinstadt, über tausend Jahre alt, am Rande eines uralten Gebirges. Ein Kind namens Sebastian wird in dieser Stadt geboren. Sebastian wächst auf, behütet von den dicken Türmen und wehrhaften Stadtmauern seiner Vaterstadt - hinter unspektakulären Geschichten schimmert nach und nach eine tiefere Geschichte hindurch: die von den positiven Möglichkeiten des Menschseins. Rezensionen«Das Goslar der Jahre 1947 bis 1967 ist der atmosphärisch dichte Rahmen für die Kindheits- und Jugenderinnerungen des Autors Jan Peters. Die individuellen Eindrücke des jungen Sebastian gewinnen ihr Gewicht aus der Sprache. Mit humorvoll-ironischer Prägung korrespondiert der Reichtum eindringlicher Bilder. Bemerkenswert sind die Porträts, die Jan Peters zeichnet, von seinem pragmatischen Vater wie von einem Pastor, der dem Alten Testament entsprungen sein könnte.» Goslarsche Zeitung, 30.01.2001 «Als Leser hat man das Gefühl, etwas über die Mechanismen des Erinnerns zu erfahren: Im Widerstreit des Verdrängens mit der Wahrheitssuche, einer Selbstschau, wird schließlich ein Konsens gefunden; Erinnerung und Selbstverständnis einer Person. Hier wird feinsinnig herausgearbeitet, wie Erinnerungen einem Verfalldatum gehorchen.» Aargauer Zeitung, 25.01.2001

Titel
Sebastian
Untertitel
Abenteuerliches aus vergangenen Zeiten
EAN
9783839193761
Format
E-Book (epub)
Herausgeber
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
0.32 MB
Anzahl Seiten
144