Autorentext
Jessica Schwarzer ist eine der renommiertesten Finanzjournalistinnen Deutschlands. Die langjährige Chefkorrespondentin und Börsenexpertin des Handelsblatts (2008 bis 2018) arbeitet heute selbstständig als Journalistin und Moderatorin. Die gebürtige Düsseldorferin hat mehrere Bücher über die Psychologie von Anlegern sowie über Investmentstrategien geschrieben. Die deutsche Aktienkultur ist der leidenschaftlichen Börsianerin eine Herzensangelegenheit, für die sie sich auch mit Vorträgen und Seminaren sowie bei der Initiative Finanz-Heldinnen starkmacht.
Klappentext
"Börsenkurse sind wie Stöckelschuhe, je höher, desto besser."
Auch in der Fortsetzung ihres Erfolgstitels "Sell in May and go away?" stellt die renommierte Finanzjournalistin Jessica Schwarzer wieder bekannte Börsenweisheiten auf den Prüfstand. Kurzweilig und mit viel Humor untersucht sie die Weisheiten auf ihre Praxistauglichkeit und beleuchtet das Wissen von Kostolany, Buffett und Co im aktuellen Kontext.
Finden Sie heraus, ob sich die Börse wirklich wie ein Alkoholiker verhält oder warum sie einer Skatpartie ähnelt, und nutzen Sie die Weisheiten der Börsen-Superstars für Ihren Anlageerfolg.
"Mit dem Hintern verdient man mehr als mit dem Hirn."
Inhalt
Vorwort von Max Otte 9
1. Spekulieren Sie niemals gegen die Notenbanken. 13
2. Meine einfache Börsenformel lautet:
Börsentendenz = Liquidität + Psychologie 27
3. Börsenkurse sind wie Stöckelschuhe, je höher, desto besser. 39
4. Ein Schnäppchen mit Aktien
verhält sich zur Geldanlage wie ein
Stück Sahnetorte zur gesunden Ernährung. 51
5. Die Hausse stirbt in der Euphorie. 59
6. Man muss der Börsentendenz
entgegengehen, nicht nachlaufen. 75
7. Das Geheimnis des erfolgreichen Börsengeschäfts
liegt darin, zu erkennen, was der
Durchschnittsbürger glaubt,
dass der Durchschnittsbürger tut. 87
Inhalt
8. Der Verlust ist die Notbremse der wilden Spekulation. 101
9. Der einzige Investor, der nicht diversifizieren sollte,
ist derjenige, der immer zu 100 Prozent richtigliegt. 113
10. Hin und Her macht Taschen leer. 125
11. Die Börse benimmt sich oft wie ein Alkoholiker:
Bei guten Nachrichten weint sie, bei schlechten lacht sie. 139
12. Die Börse ist wie eine Skatpartie:
Man muss mit guten Karten mehr
gewinnen, als man mit schlechten Karten verliert. 147
13. Risiko entsteht dann,
wenn Anleger nicht wissen, was sie tun. 157
14. Kurzfristig ist die Börse eine
Abstimmungsveranstaltung,
langfristig ist sie ein Wägemechanismus. 169
15. Das Gefährlichste an der Börse ist die Überraschung.
Dabei können nur die wenigsten
Börsianer ihre Ruhe und Objektivität bewahren. 177
16.Mit dem Hintern verdient man mehr als mit dem Hirn. 183
17. Die Börse ist keine Einbahnstraße. 191
18. Der Anleger ist sein eigener schlimmster Feind. 197