Joachim Küchenhoff legt die psychosoziale Kraft einer gesellschaftspolitischen und persönlichen »Verzeihensarbeit« frei, die unverzichtbar ist, um mit Scham, Schuld und Schuldgefühlen umzugehen, Verluste und Enttäuschungen ohne Ressentiment und ausgelebte Rachewünsche zu verarbeiten und sich aus Opferrollen befreien zu können.
Um im persönlichen und im gesellschaftlichen Leben Frieden finden zu können, ist das Verzeihen eine notwendige, oft übersehene Fähigkeit. In einer Gegenwart von Dauerkrisen und sozialen Spaltungen sind die Möglichkeiten, Anderen zu verzeihen, durch mächtige Hindernisse blockiert: Der Austausch ist von Misstrauen und Vorverurteilung geprägt, die gegenseitige Anerkennung bleibt aus, es herrschen Rückzug und Boykott. Joachim Küchenhoff legt die psychosoziale Kraft einer gesellschaftspolitischen und persönlichen »Verzeihensarbeit« frei, die unverzichtbar ist, um mit Scham, Schuld und Schuldgefühlen umzugehen, Verluste und Enttäuschungen ohne Ressentiment und ausgelebte Rachewünsche zu verarbeiten und sich aus Opferrollen befreien zu können.
- Schlüsselbegriff im Umgang mit gegenwärtigen gesellschaftspolitischen Konflikten - Bietet innovative Neuverortung zwischen Philosophie, Psychoanalyse und Sozialwissenschaften - Ermöglicht Wege aus persönlichen und gesamtgesellschaftlichen Sackgassen - Plädiert für neue Form des Dialogs und der Anerkennung
Autorentext
Joachim Küchenhoff ist Psychoanalytiker und Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie und für Psychosomatische Medizin in Binningen bei Basel. Er ist emeritierter Professor der Universität Basel, Vorsitzender des Aufsichtsrates und Gastprofessor der Internationalen Psychoanalytischen Universität Berlin. Stand: Oktober 2025
Inhalt
Einleitung Wesen und Erfahrung des Verzeihens Psycho- und Beziehungsdynamik des Verzeihens Gesellschaftspolitische Dynamik und Brisanz des Verzeihens Verzeihen als Schlussel bei drängenden Gegenwartsfragen Literatur
Um im persönlichen und im gesellschaftlichen Leben Frieden finden zu können, ist das Verzeihen eine notwendige, oft übersehene Fähigkeit. In einer Gegenwart von Dauerkrisen und sozialen Spaltungen sind die Möglichkeiten, Anderen zu verzeihen, durch mächtige Hindernisse blockiert: Der Austausch ist von Misstrauen und Vorverurteilung geprägt, die gegenseitige Anerkennung bleibt aus, es herrschen Rückzug und Boykott. Joachim Küchenhoff legt die psychosoziale Kraft einer gesellschaftspolitischen und persönlichen »Verzeihensarbeit« frei, die unverzichtbar ist, um mit Scham, Schuld und Schuldgefühlen umzugehen, Verluste und Enttäuschungen ohne Ressentiment und ausgelebte Rachewünsche zu verarbeiten und sich aus Opferrollen befreien zu können.
- Schlüsselbegriff im Umgang mit gegenwärtigen gesellschaftspolitischen Konflikten - Bietet innovative Neuverortung zwischen Philosophie, Psychoanalyse und Sozialwissenschaften - Ermöglicht Wege aus persönlichen und gesamtgesellschaftlichen Sackgassen - Plädiert für neue Form des Dialogs und der Anerkennung
Autorentext
Joachim Küchenhoff ist Psychoanalytiker und Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie und für Psychosomatische Medizin in Binningen bei Basel. Er ist emeritierter Professor der Universität Basel, Vorsitzender des Aufsichtsrates und Gastprofessor der Internationalen Psychoanalytischen Universität Berlin. Stand: Oktober 2025
Inhalt
Einleitung Wesen und Erfahrung des Verzeihens Psycho- und Beziehungsdynamik des Verzeihens Gesellschaftspolitische Dynamik und Brisanz des Verzeihens Verzeihen als Schlussel bei drängenden Gegenwartsfragen Literatur
Titel
Verzeihen
Untertitel
Plädoyer für eine unverzichtbare psychosoziale Fähigkeit
Autor
EAN
9783837963991
Format
E-Book (pdf)
Hersteller
Genre
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
1.31 MB
Anzahl Seiten
166
Auflage
1. Aufl. 2026
Lesemotiv
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