Vermutlich weiß kein Mensch so richtig, warum Vorworte ge schrieben werden. Es ist jedoch nutzlos zu streiten, ob sie über flüssig sind oder nicht, denn geschrieben werden sie trotzdem. Aber vielleicht läßt sich an der Länge arbeiten. Begrenzen wir dieses Vorwort also darauf, ganz kurz eine Hoffnung, eine War nung und eine Empfehlung zum Ausdruck zu bringen. Die Hoffnung: Die Hoffnung liegt darin, daß Sie dieses Buch, das Sie wahrscheinlich als Pflichtlektüre beginnen, sehr bald mit Ver gnügen lesen und mit noch größerem Nutzen beenden werden, als Sie erwartet haben. Und daß Sie es darum immer wiede- zu Ihrem Vergnügen und Ihrem Vorteil - zur Hand nehmen wer den. Nicht zuletzt deshalb, weil es aufgrund der übersichtlichen Zusammenfassungen am Ende jedes Kapitels auch als Nach schlagewerk zu gebrauchen ist. Die Warnung: Benutzen Sie dieses Buch nicht wie ein Gesang oder ein Liederbuch, in dem die Texte und die Melodien Wort für Wort und Note für Note zum Nachsingen vorgeschrieben sind. Lernen Sie nichts auswendig und singen Sie nichts nach.

Praxis für erfolgreiche Versicherungsvermittlung

Autorentext

Dr. Jürgen Isberg studierte Literaturwissenschaften, Philosophie und Psychologie an Universitäten in Deutschland und Amerika. Er ist Unternehmensberater für Marketingkonzepte und Personalplanung für Versicherungen und Industriefirmen.
Hans-Horst Rosacker ist Seminartrainer und Autor anerkannter Standardwerke zum Thema Verkauf und Kundendienst. Daneben produziert er Video-Trainingsprogramme für Verkauf und Mitarbeiter-Führung im Versicherungs- und Bankwesen, aber auch in der internationalen Markenartikel- und Automobil-Industrie.



Klappentext

Ein Leitfaden auf dem Weg zu einem guten Versicherungsverkäufer und zur Vorbereitung auf die Prüfung zum Versicherungsfachmann beim Berufsbildungswerk der Deutschen Versicherungswirtschaft.



Inhalt
1 Versicherungen und Versicherungsverkäufer Wer und was ist das?.- 1.1 Das Grundbedürfnis Sicherheit.- 1.2 Von Lloyd's Kaffeehaus zur modernen Versicherung.- 1.3 Gesetzliche und private Versicherungen: Formen, Beiträge und Leistungen.- 1.4 Position und Stellenwert der Versicherungen/des Versicherungsverkäufers in der Gesellschaft.- 1.5 Die Chancen der Sicherheit.- 2 Wie bekommt man Kontakte?.- 2.1 Der Wald und die Bäume.- 2.2 Quellen für Kontakte und Adressen.- 2.3 Der Bestand.- 3 Erfolg kann man planen.- 3.1 Die Planung.- 3.2 Das Werkzeug.- 3.3 Vorbereitung von Besuchen und Besuchszeiten.- 3.4 Die systematische Planung rationeller Tagestouren.- 3.5 Von Wüsten und Oasen.- 3.6 Der sogenannte Kaltstart.- 4 Wie bekommt der Verkäufer feste Termine?.- 4.1 Wann und Wo? Oder: Termine.- 4.2 Ein paar Takte Telefon.- 4.3 Zielsetzung und Selbstkontrolle.- 5 Das System der festen Termine.- 5.1 Hinaus in die Fremde!.- 5.2 Die drei Adressentypen und ihre Auswertung.- 5.3 Die drei Wege der Kontaktaufnahme.- 5.4 Der erste Besuch: Terminierungsgespräch.- 6 Wie kommt man über die Schwelle?.- 6.1 Über gute Leute, Schwellen, Türen und das Hereinlassen.- 6.2 Es hat geklingelt/geklopft.- 6.3 Der richtige Standpunkt.- 7 Der erste Eindruck.- 7.1 Eine Präsentation.- 7.2 Der sichtbare Verkäufer/Die unsichtbare Ware.- 7.3 Der unwiederholbare erste Eindruck.- 7.4 Wie wecke ich das Kundeninteresse für eine Versicherung?.- 7.5 Es dauert nur 5 Minuten!.- 7.6 Keine Zeit! Kein Interesse! Bin schon versichert!.- 8 Die Entdeckung von Oberneuland.- 8.1 Von Entdeckern und Eroberern.- 8.2 Die Entdeckung von Oberneuland durch Willibald von Schulze.- 9 Was brauchen Sie? Oder: Bedarfsermittlung.- 9.1 Die Frage.- 9.2 Der Durchblick.- 9.3 Die Übersicht.- 9.4 Die Bedarfshöhe.- 10 Reden,Fragen, Zuhören oder: wie führt man ein Verkaufsgespräch?.- 10.1 Phasen und Elemente des Verkaufsgesprächs.- 10.2 Alte Hüte und alte Weisheiten oder: Reden.- 10.3 Was gibt's Neues in Insterburg? Oder: Fragen.- 10.4 Aktives Zuhören.- 10.5 Die Bedeutung der Fragen im Verkaufsgespräch.- 11 Angebot & Argumentation.- 11.1 Das maßgeschneiderte Angebot.- 11.2 Nutzendarstellung aus Kundensicht.- 11.3 Wie zeigt man, was nicht zu sehen ist?.- 12 Die Behandlung von Vor- und Einwänden.- 12.1 Die ungeliebten Einwände.- 12.2 Behandlung von Vor- und Einwänden.- 12.3 Vorwand oder Einwand?.- 12.4 Zu teuer! Einige Worte über Preise.- 13 Der krönende Abschluß.- 13.1 Wo muß ich unterschreiben? Oder: Der Traum vom Abschluß.- 13.2 Abschluß-Barrieren.- 13.3 Brüder, hört die Signale oder: Der richtige Zeitpunkt.- 13.4 Die richtigen Reaktionen.- 13.5 Aktiver Abschluß Die richtigen Impulse.- 13.6 Den Abschluß festigen.- 13.7 Das Geschäft nach dem Abschluß.- 14 Exkurs zum Thema Menschenkenntnis.- 14.1 Warum Menschenkenntnis?.- 14.2 Mir geht es nur um die Sache.- 14.3 Erkenne dich selbst!.- 14.4 Wer ist wer? Wer mit wem?.- 14.5 Für jeden Typ die passende Sicherheit.- 14.6 Der Profi oder Gelernt ist gelernt.- 15 Von Erfolg und Mißerfolg.- 15.1 Erfolg und Umgang mit Erfolg.- 15.2 Umgang mit dem Mißerfolg.- Die Autoren.
Titel
Der Versicherungsverkäufer
Untertitel
Das Praxistraining zum erfolgreichen Abschluß
EAN
9783322920102
Format
E-Book (pdf)
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
17.17 MB
Anzahl Seiten
203
Auflage
1995
Lesemotiv