Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen höherschlagen lassen. Wer möchte nicht wissen, welche geheimen Wünsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und genießt 'diese' Wirklichkeit. 'Euer Erlaucht', sagte Förster Haselhuber und drehte verlegen seinen Hut in der Hand, 'es ist mir sehr peinlich...' 'Na, los, Xaver', erwiderte Otfried Graf von Erbach mit einem bekümmerten Lächeln, 'Sie können nichts dafür, also braucht es Ihnen ja auch nicht peinlich zu sein! Was hat der Holzhändler gesagt?' 'Er kann nicht so viel dafür zahlen! Seit aus dem Osten das billigere Holz kommt...' Haselhuber brach wieder ab. Er war schon beim Vater des Grafen in Dienst gewesen, genauso wie sein Vater. Aber die Zeiten hatten sich seitdem sehr geändert und nicht zum Besten. Dazu kam, daß nicht nur das Leben im allgemeinen viel teurer geworden war seit der Einführung des ?Teuros?, auch die junge Frau Gräfin war um einiges anspruchsvoller, als es die Mutter des Grafen Otfried gewesen war. Ja, ja, die alten Herrschaften hatten eben noch die schlechte Zeit während und nach dem Krieg mitgemacht. Die konnten noch sparen! Am rechten Fleck! Bei denen blieb etwas übrig, zum Investieren! Aber die Gräfin Gisela investierte nur in ihre Kleider! Natürlich redete man im Betrieb darüber. Aber der junge Herr Graf war ebenso verliebt in seine Frau, daß er ihr jeden Wunsch erfüllte, auch wenn er noch so ausgefallen und überflüssig war. Selbstverständlich traute sich niemand, etwas zu ihm zu sagen. Nicht einmal der Verwalter, der auch schon so lange auf dem Betrieb war wie er.
Nun gibt es eine exklusive Sonderausgabe - Fürstenkrone Classic In der völlig neuen Romanreihe 'Fürstenkrone' kommt wirklich jeder auf seine Kosten, sowohl die Leserin der Adelsgeschichten als auch jene, die eigentlich die herzerwärmenden Mami-Storys bevorzugt. Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen höherschlagen lassen. Wer möchte nicht wissen, welche geheimen Wünsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und genießt 'diese' Wirklichkeit. »Euer Erlaucht«, sagte Förster Haselhuber und drehte verlegen seinen Hut in der Hand, »es ist mir sehr peinlich...« »Na, los, Xaver«, erwiderte Otfried Graf von Erbach mit einem bekümmerten Lächeln, »Sie können nichts dafür, also braucht es Ihnen ja auch nicht peinlich zu sein! Was hat der Holzhändler gesagt?« »Er kann nicht so viel dafür zahlen! Seit aus dem Osten das billigere Holz kommt...« Haselhuber brach wieder ab. Er war schon beim Vater des Grafen in Dienst gewesen, genauso wie sein Vater. Aber die Zeiten hatten sich seitdem sehr geändert und nicht zum Besten. Dazu kam, daß nicht nur das Leben im allgemeinen viel teurer geworden war seit der Einführung des ?Teuros?, auch die junge Frau Gräfin war um einiges anspruchsvoller, als es die Mutter des Grafen Otfried gewesen war. Ja, ja, die alten Herrschaften hatten eben noch die schlechte Zeit während und nach dem Krieg mitgemacht. Die konnten noch sparen! Am rechten Fleck! Bei denen blieb etwas übrig, zum Investieren! Aber die Gräfin Gisela investierte nur in ihre Kleider! Natürlich redete man im Betrieb darüber. Aber der junge Herr Graf war ebenso verliebt in seine Frau, daß er ihr jeden Wunsch erfüllte, auch wenn er noch so ausgefallen und überflüssig war. Selbstverständlich traute sich niemand, etwas zu ihm zu sagen. Nicht einmal der Verwalter, der auch schon so lange auf dem Betrieb war wie er.
Zusammenfassung
Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen hoherschlagen lassen. Wer mochte nicht wissen, welche geheimen Wunsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und geniet "e;diese"e; Wirklichkeit. "e;Euer Erlaucht"e;, sagte Frster Haselhuber und drehte verlegen seinen Hut in der Hand, "e;es ist mir sehr peinlich "e;Na, los, Xaver"e;, erwiderte Otfried Graf von Erbach mit einem bekmmerten Lcheln, "e;Sie knnen nichts dafr, also braucht es Ihnen ja auch nicht peinlich zu sein! Was hat der Holzhndler gesagt?"e; "e;Er kann nicht so viel dafr zahlen! Seit aus dem Osten das billigere Holz kommt Haselhuber brach wieder ab. Er war schon beim Vater des Grafen in Dienst gewesen, genauso wie sein Vater. Aber die Zeiten hatten sich seitdem sehr gendert und nicht zum Besten. Dazu kam, da nicht nur das Leben im allgemeinen viel teurer geworden war seit der Einfhrung des Teuros auch die junge Frau Grfin war um einiges anspruchsvoller, als es die Mutter des Grafen Otfried gewesen war. Ja, ja, die alten Herrschaften hatten eben noch die schlechte Zeit whrend und nach dem Krieg mitgemacht. Die konnten noch sparen! Am rechten Fleck! Bei denen blieb etwas brig, zum Investieren! Aber die Grfin Gisela investierte nur in ihre Kleider! Natrlich redete man im Betrieb darber. Aber der junge Herr Graf war ebenso verliebt in seine Frau, da er ihr jeden Wunsch erfllte, auch wenn er noch so ausgefallen und berflssig war. Selbstverstndlich traute sich niemand, etwas zu ihm zu sagen. Nicht einmal der Verwalter, der auch schon so lange auf dem Betrieb war wie er.
Nun gibt es eine exklusive Sonderausgabe - Fürstenkrone Classic In der völlig neuen Romanreihe 'Fürstenkrone' kommt wirklich jeder auf seine Kosten, sowohl die Leserin der Adelsgeschichten als auch jene, die eigentlich die herzerwärmenden Mami-Storys bevorzugt. Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen höherschlagen lassen. Wer möchte nicht wissen, welche geheimen Wünsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und genießt 'diese' Wirklichkeit. »Euer Erlaucht«, sagte Förster Haselhuber und drehte verlegen seinen Hut in der Hand, »es ist mir sehr peinlich...« »Na, los, Xaver«, erwiderte Otfried Graf von Erbach mit einem bekümmerten Lächeln, »Sie können nichts dafür, also braucht es Ihnen ja auch nicht peinlich zu sein! Was hat der Holzhändler gesagt?« »Er kann nicht so viel dafür zahlen! Seit aus dem Osten das billigere Holz kommt...« Haselhuber brach wieder ab. Er war schon beim Vater des Grafen in Dienst gewesen, genauso wie sein Vater. Aber die Zeiten hatten sich seitdem sehr geändert und nicht zum Besten. Dazu kam, daß nicht nur das Leben im allgemeinen viel teurer geworden war seit der Einführung des ?Teuros?, auch die junge Frau Gräfin war um einiges anspruchsvoller, als es die Mutter des Grafen Otfried gewesen war. Ja, ja, die alten Herrschaften hatten eben noch die schlechte Zeit während und nach dem Krieg mitgemacht. Die konnten noch sparen! Am rechten Fleck! Bei denen blieb etwas übrig, zum Investieren! Aber die Gräfin Gisela investierte nur in ihre Kleider! Natürlich redete man im Betrieb darüber. Aber der junge Herr Graf war ebenso verliebt in seine Frau, daß er ihr jeden Wunsch erfüllte, auch wenn er noch so ausgefallen und überflüssig war. Selbstverständlich traute sich niemand, etwas zu ihm zu sagen. Nicht einmal der Verwalter, der auch schon so lange auf dem Betrieb war wie er.
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Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen hoherschlagen lassen. Wer mochte nicht wissen, welche geheimen Wunsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und geniet "e;diese"e; Wirklichkeit. "e;Euer Erlaucht"e;, sagte Frster Haselhuber und drehte verlegen seinen Hut in der Hand, "e;es ist mir sehr peinlich "e;Na, los, Xaver"e;, erwiderte Otfried Graf von Erbach mit einem bekmmerten Lcheln, "e;Sie knnen nichts dafr, also braucht es Ihnen ja auch nicht peinlich zu sein! Was hat der Holzhndler gesagt?"e; "e;Er kann nicht so viel dafr zahlen! Seit aus dem Osten das billigere Holz kommt Haselhuber brach wieder ab. Er war schon beim Vater des Grafen in Dienst gewesen, genauso wie sein Vater. Aber die Zeiten hatten sich seitdem sehr gendert und nicht zum Besten. Dazu kam, da nicht nur das Leben im allgemeinen viel teurer geworden war seit der Einfhrung des Teuros auch die junge Frau Grfin war um einiges anspruchsvoller, als es die Mutter des Grafen Otfried gewesen war. Ja, ja, die alten Herrschaften hatten eben noch die schlechte Zeit whrend und nach dem Krieg mitgemacht. Die konnten noch sparen! Am rechten Fleck! Bei denen blieb etwas brig, zum Investieren! Aber die Grfin Gisela investierte nur in ihre Kleider! Natrlich redete man im Betrieb darber. Aber der junge Herr Graf war ebenso verliebt in seine Frau, da er ihr jeden Wunsch erfllte, auch wenn er noch so ausgefallen und berflssig war. Selbstverstndlich traute sich niemand, etwas zu ihm zu sagen. Nicht einmal der Verwalter, der auch schon so lange auf dem Betrieb war wie er.
Titel
Das Schloss ohne Frauen
Untertitel
Frstenkrone Classic 49 - Adelsroman
Autor
EAN
9783740966003
Format
E-Book (epub)
Hersteller
Herausgeber
Genre
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
0.18 MB
Anzahl Seiten
100
Features
Unterstützte Lesegerätegruppen: PC/MAC/eReader/Tablet
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