2019: Ingeborg Erben stirbt. Nur ein halbes Jahr später ihre Schwester Astrid, die einzige Angehörige.
Warum braucht Inges Schwester, die gesetzliche Erbin in der Republik Österreich einen Anwalt?
Was ist eine Erbantrittserklärung? Wozu braucht man die?
Wie wird man aufgrund eines ungültigen Testaments rechtmäßig Erbe?
Das österreichische Justizsystem gibt in einer Farce, einer Gerichtsposse stolz die Antwort.
An den Gerichten im "Ländle", an denen 10 Jahre zuvor die Betrugswelle mit gefälschten Testamenten, die sogenannte Vorarlberger Testamentsaffäre, fröhliche Urständ feierte.
Autorentext
K. Alois Schneider, 1936 in München geboren.
Kindheit bis 1945 im zerbombten Berlin. Wechselvolle Schulzeit im Nachkriegsdeutschland
und auf einer Klosterschule der Benediktiner in Niederbayern.
Abitur in Eichstätt. Studium der Wirtschaftswissenschaften bis 1963 an der
von Goethe Universität in Frankfurt am Main.
Tätigkeit in amerikanischer Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft.
Absolvent der Kaderschule für Führungskräfte multinationaler Konzerne in Fontainebleau.
Leitungsposition in einem französischen multinationalen Konzern.
Zwanzig Jahre Unternehmensberater und Softwareentwickler. Lebt in München und am Bodensee.