Inhalt
I Einleitung.- 1. Die Schwierigkeiten der Verlaufsuntersuchung in der Neurosenlehre.- 2. Bisherige Literatur.- 3. Zur Methode und Stellung der Verlaufsforschung innerhalb der Neurosenlehre.- Kapitelzusammenfassung.- II. Die Auswahl des Materials.- 1. Übersicht über das endgültige Material.- 2. Betrieb und Krankengut der psychiatrischen Universitäts-Poliklinik Zürich.- 3. Diagnostische Zusammensetzung des poliklinischen Gesamtkrankengutes 19321939.- 4. Diagnostische Auswahl des Ausgangsmaterials.- 5. Situative Auswahl des Ausgangsmaterials.- 6 Einschränkung des Ausgangsmaterials auf die Stadt Zürich.- 7. Unauffindbare.- 8. Ablehnende.- Kapitelzusammenfassung.- III. Die Methode der Nachuntersuchung.- 1. Persönliche Untersuchung.- 2. Auskünfte von dritter Seite.- 3. Grenzen der Untersuchungsmöglichkeit.- Kapitelzusammenfassung.- IV. Soziologischer Aufbau und soziale Prognose.- 1. Geschlechtsverteilung.- 2. Altersaufbau damals und heute.- 3. Zivilstand damals und heute.- 4. Eheliche und uneheliche Fruchtbarkeit.- 5. Verlauf der Arbeitsfähigkeit.- 6. Beruf und sozialer Auf- und Abstieg.- Kapitelzusammenfassung.- V. Beziehungen zu den endogenen Psychosen.- 1. Familiäre Belastung mit Psychosen.- 2. Ausgänge in endogene Psychosen.- 3. Fehlprognosen auf Schizophrenie.- 4. Inwiefern sind Neurosen und Schizophrenien verwandt ?.- Kapitelzusammenfassung.- VI. Das Kindheitsmilieu.- 1. Tabellarische Übersicht.- 2. Bewertung der Daten.- 3. Die Stellung in der Geschwisterreihe.- 4. Aus der Literatur zur Milieustatistik.- 5. Die fehlende statistische Nachweisbarkeit der Milieueinflüsse auf Syndrome und Verläufe.- Kapitelzusammenfassung.- VII. Verlaufstendenzen verschiedener Syndrome.- 1. Verwendete Begriffe.- 2. Verläufe bei hysterischen Syndromen.- 3.Verläufe bei Angstsyndromen.- 4. Verläufe bei Zwangskranken (kein eigenes Material).- 5. Verläufe bei hypochondrischen Befürchtungen.- 6. Verläufe bei neurotischen Depressionen.- 7. Verläufe bei neurasthenischen Beschwerden.- 8. Verläufe bei Magenneurosen.- 9. Kapitelanhang: Äußere Einflüsse auf den Verlauf der Neurosen.- VIII. Ausgangszustände und Persönlichkeiten.- 1. Versuch der üblichen Einteilung der Ausgangszustände nach Heilungsgraden.- 2. Ungünstige Ausgänge und entsprechende prämorbide Persönlichkeiten.- 3. Die hysterische Krankheitssucht.- 4. Die neurotischen Residualzustände der Gebesserten (Analogie zum schizophrenen Defekt).- 5. Die Korrektur der Kindheitseindrücke.- 6. Das Altern und die Milderung der Angst.- 7. Die Geheilten und ihre Persönlichkeit.- 8. Kapitelanhang: Neurose als Fehldiagnose.- Kapitelzusammenfassung.- IX. Die Identität der prognostischen Besserungskriterien für Neurosen und endogene Psychosen: Versuch einer allgemeinen psychiatrischen Prognostik für nicht körperlich begründbare Seelenstörungen.- Regel über die prämorbide Persönlichkeit.- Regel über die Art des Beginns der Störungen.- Regel über Affektivität und Besonnenheit.- Zusätzliche Regeln.- Der allgemeine Charakter dieser Regeln.- Spätneurose und Spätschizophrenie.- Kapitelzusammenfassung.- X. Zur Psychotherapie.- 1. Übersicht über die durchgeführten Psychotherapien.- 2. Die Behandlungen im rückblickenden Urteil der Patienten.- 3. Die intensiven Psychotherapien.- 4. Die Unmöglichkeit der psychotherapeutischen Erfolgsstatistik: Unvergleichbarkeit von Behandelten und Unbehandelten in Bezug auf Persönlichkeiten und Spontanprognosen.- Kapitelzusammenfassung.- XI. Zusammenfassung.- 1. Vergleichbare Verlaufsuntersuchungenüber mehr als 2 Jahre.- 2. Schwerer vergleichbare Katamnesen.- 3. Behandlungsresultate ohne oder mit kurzen Katamnesen.- 4. Krankhafte Persönlichkeitsentwicklungen.- 5. Grenzfälle zu Psychosen.- 6. Zur Milieu-Forschung.- 7. Verschiedenes.
I Einleitung.- 1. Die Schwierigkeiten der Verlaufsuntersuchung in der Neurosenlehre.- 2. Bisherige Literatur.- 3. Zur Methode und Stellung der Verlaufsforschung innerhalb der Neurosenlehre.- Kapitelzusammenfassung.- II. Die Auswahl des Materials.- 1. Übersicht über das endgültige Material.- 2. Betrieb und Krankengut der psychiatrischen Universitäts-Poliklinik Zürich.- 3. Diagnostische Zusammensetzung des poliklinischen Gesamtkrankengutes 19321939.- 4. Diagnostische Auswahl des Ausgangsmaterials.- 5. Situative Auswahl des Ausgangsmaterials.- 6 Einschränkung des Ausgangsmaterials auf die Stadt Zürich.- 7. Unauffindbare.- 8. Ablehnende.- Kapitelzusammenfassung.- III. Die Methode der Nachuntersuchung.- 1. Persönliche Untersuchung.- 2. Auskünfte von dritter Seite.- 3. Grenzen der Untersuchungsmöglichkeit.- Kapitelzusammenfassung.- IV. Soziologischer Aufbau und soziale Prognose.- 1. Geschlechtsverteilung.- 2. Altersaufbau damals und heute.- 3. Zivilstand damals und heute.- 4. Eheliche und uneheliche Fruchtbarkeit.- 5. Verlauf der Arbeitsfähigkeit.- 6. Beruf und sozialer Auf- und Abstieg.- Kapitelzusammenfassung.- V. Beziehungen zu den endogenen Psychosen.- 1. Familiäre Belastung mit Psychosen.- 2. Ausgänge in endogene Psychosen.- 3. Fehlprognosen auf Schizophrenie.- 4. Inwiefern sind Neurosen und Schizophrenien verwandt ?.- Kapitelzusammenfassung.- VI. Das Kindheitsmilieu.- 1. Tabellarische Übersicht.- 2. Bewertung der Daten.- 3. Die Stellung in der Geschwisterreihe.- 4. Aus der Literatur zur Milieustatistik.- 5. Die fehlende statistische Nachweisbarkeit der Milieueinflüsse auf Syndrome und Verläufe.- Kapitelzusammenfassung.- VII. Verlaufstendenzen verschiedener Syndrome.- 1. Verwendete Begriffe.- 2. Verläufe bei hysterischen Syndromen.- 3.Verläufe bei Angstsyndromen.- 4. Verläufe bei Zwangskranken (kein eigenes Material).- 5. Verläufe bei hypochondrischen Befürchtungen.- 6. Verläufe bei neurotischen Depressionen.- 7. Verläufe bei neurasthenischen Beschwerden.- 8. Verläufe bei Magenneurosen.- 9. Kapitelanhang: Äußere Einflüsse auf den Verlauf der Neurosen.- VIII. Ausgangszustände und Persönlichkeiten.- 1. Versuch der üblichen Einteilung der Ausgangszustände nach Heilungsgraden.- 2. Ungünstige Ausgänge und entsprechende prämorbide Persönlichkeiten.- 3. Die hysterische Krankheitssucht.- 4. Die neurotischen Residualzustände der Gebesserten (Analogie zum schizophrenen Defekt).- 5. Die Korrektur der Kindheitseindrücke.- 6. Das Altern und die Milderung der Angst.- 7. Die Geheilten und ihre Persönlichkeit.- 8. Kapitelanhang: Neurose als Fehldiagnose.- Kapitelzusammenfassung.- IX. Die Identität der prognostischen Besserungskriterien für Neurosen und endogene Psychosen: Versuch einer allgemeinen psychiatrischen Prognostik für nicht körperlich begründbare Seelenstörungen.- Regel über die prämorbide Persönlichkeit.- Regel über die Art des Beginns der Störungen.- Regel über Affektivität und Besonnenheit.- Zusätzliche Regeln.- Der allgemeine Charakter dieser Regeln.- Spätneurose und Spätschizophrenie.- Kapitelzusammenfassung.- X. Zur Psychotherapie.- 1. Übersicht über die durchgeführten Psychotherapien.- 2. Die Behandlungen im rückblickenden Urteil der Patienten.- 3. Die intensiven Psychotherapien.- 4. Die Unmöglichkeit der psychotherapeutischen Erfolgsstatistik: Unvergleichbarkeit von Behandelten und Unbehandelten in Bezug auf Persönlichkeiten und Spontanprognosen.- Kapitelzusammenfassung.- XI. Zusammenfassung.- 1. Vergleichbare Verlaufsuntersuchungenüber mehr als 2 Jahre.- 2. Schwerer vergleichbare Katamnesen.- 3. Behandlungsresultate ohne oder mit kurzen Katamnesen.- 4. Krankhafte Persönlichkeitsentwicklungen.- 5. Grenzfälle zu Psychosen.- 6. Zur Milieu-Forschung.- 7. Verschiedenes.
Titel
Die Prognose der Neurosen
Untertitel
Verlaufsformen und Ausgänge Neurotischer Störungen und ihre Beziehungen zur Prognostik der Endogenen Psychosen (120 Jahrzehntelange Katamnesen Poliklinischer Fälle)
Autor
EAN
9783642863486
Format
E-Book (pdf)
Hersteller
Genre
Veröffentlichung
09.03.2013
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
17.12 MB
Anzahl Seiten
118
Auflage
1959
Lesemotiv
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