Boris Anastasius Barawitzka, schlitzohrig-genialer Star zahlreicher Segelabenteuer, ist schockiert. Sein auf vielen Fahrten bewährtes Segelteam ist geschlossen durch die Skipperprüfung gerauscht. Flugs gründet er das "Österreichische Institut für Navigation". Das floriert glänzend. So geht es schließlich mit vier Yachten voller Prüflinge auf Fahrt von Kroatien nach Tunesien. Ein paar Damen sind auch dabei. Die Kapitäne in spe kommen auf die haarsträubendsten Ideen, um die Prüfer zu beeindrucken und hätten dabei doch fast Malta verfehlt! Wie der zum Admiral von eigenen Gnaden avancierte Barawitzka, trotz aller nautischen und sonstigen Widrigkeiten, trotz Berberhochzeit mit Bauchtanz und Dattelwein, alles zu einem glücklichen Ende führt das muss man gelesen haben. Um dann zum Schluss gemeinsam mit Barawitzka dessen Schicksal beklagen zu können: Hat er doch nun künftig keine "Matrosen" mehr!
Autorentext
Karl Vettermann wuchs im niederösterreichischen Klosterneuburg auf. Er riss schon als Halbwüchsiger von zu Hause aus, um zur See zu fahren, wurde aber in Passau beim Versuch, die Grenze zu überschreiten, abgefangen. Nach Beendigung seiner Schulzeit sollte er Industriekaufmann werden, brach aber nun endgültig Richtung Karibik auf. Als begeisterter Segler übernahm er 1972 den Yachtbau der damals noch kaum etablierten Shark 24 in der Schiffswerft Korneuburg. 1975 nahm er noch als Crewmitglied auf der Rasmus an der Transatlantikregatta teil, ein Jahr später war er Navigator auf der Rubin. Der Segler ging im Januar 1990 in der Nähe der Antilleninsel St. Lucia in der Karibik nachts über Bord und wurde nie wieder gefunden. Spekulationen, es habe sich dabei um keinen Unfall gehandelt, kamen immer wieder auf, konnten aber nicht erhärtet werden.
Autorentext
Karl Vettermann wuchs im niederösterreichischen Klosterneuburg auf. Er riss schon als Halbwüchsiger von zu Hause aus, um zur See zu fahren, wurde aber in Passau beim Versuch, die Grenze zu überschreiten, abgefangen. Nach Beendigung seiner Schulzeit sollte er Industriekaufmann werden, brach aber nun endgültig Richtung Karibik auf. Als begeisterter Segler übernahm er 1972 den Yachtbau der damals noch kaum etablierten Shark 24 in der Schiffswerft Korneuburg. 1975 nahm er noch als Crewmitglied auf der Rasmus an der Transatlantikregatta teil, ein Jahr später war er Navigator auf der Rubin. Der Segler ging im Januar 1990 in der Nähe der Antilleninsel St. Lucia in der Karibik nachts über Bord und wurde nie wieder gefunden. Spekulationen, es habe sich dabei um keinen Unfall gehandelt, kamen immer wieder auf, konnten aber nicht erhärtet werden.
Titel
Barawitzka Lauter Kapitäne, keine Matrosen
Untertitel
Maritime E-Bibliothek Band 3
Autor
EAN
9783667104021
Format
E-Book (epub)
Hersteller
Genre
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
3.21 MB
Anzahl Seiten
280
Auflage
1. Auflage 2015
Lesemotiv
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