In den vergangenen Jahren hat sich der elektronische Vertrieb von Finanzdienstleistungen zu einem bedeutenden Faktor im Multi-Channel-Vertrieb von Retail-Banken entwickelt. Während im stationären Vertrieb Qualitätsmanagement und Kundenzufriedenheitsprogramme erfolgreich eingeführt wurden, erreicht der Service über neue elektronische Vertriebskanäle, z. B. das Internet, das etablierte Qualitätsniveau allerdings nicht. Rückläufige Kundenzahlen, nachlassende Bindung und somit mangelnde Profitabilität sind die Folge.
Klaus Schüler untersucht, welche Faktoren den Vertriebserfolg durch Qualität im Virtual Banking bestimmen und wie Banken Qualitätsmanagement kanalübergreifend im Retail Banking umsetzen können. Er zeigt, wie elektronische Finanzdienstleistungen effizient und Kundennutzen-optimiert gestaltet werden können und in welchem Umfang die Profitabilität durch Qualitätsmanagement gesteigert werden kann.
Autorentext
Dr. Klaus Schüler promovierte bei Prof. Dr. Bettina Schiller am Lehrstuhl für Finanzwirtschaft und Bankbetriebslehre der Universität Paderborn und ist als Senior Consultant bei der KPMG Consulting AG tätig.
Klappentext
Klaus Schüler untersucht, welche Faktoren den Vertriebserfolg durch Qualität im Virtual Banking bestimmen und wie Banken Qualitätsmanagement kanalübergreifend im Retail Banking umsetzen können.
Inhalt
Entwicklung im Umfeld der Bankenlandschaft - Aktuelle Bedeutung von Qualität und Qualitätsmanagement im Bankensektor und speziell im Virtual Banking - Einzug elektronischer Vertriebswege - Konzeption und Umsetzung von Virtual Banking im Sinne des Qualitätsmanagements