Angesichts der Infragestellung der westlichen Werteordnung wird eine an Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratischen Werten orientierte Theologie umso wichtiger. Was bedeuten die aktuellen Entwicklungen für die Rolle der Religion in einer säkularen Gesellschaft? Welche religiöse Begründung ethischer Urteile ist heute möglich? Und was bedeutet das für die Beschäftigung heute mit der Gottesfrage wie auch für die Aufgabenstellung der Theologie? Vor welchen Herausforderungen steht Papst Leo XIV. in seinem Pontifikat? Die beiden Theologen Magnus Striet und Georg Essen begeben sich in den Streit um die besseren Argumente. Entschieden plädieren sie dafür, dass die Kirche die Moderne ernster nehmen muss, um den Krisen der Gegenwart zu trotzen.

Autorentext
Stefan Orth, Dr., geb. 1968, ist Chefredakteur der Herder Korrespondenz. Monatsheft für Gesellschaft und Religion. Er hat in Freiburg, Paris und Münster katholische Theologie studiert, im Fach Fundamentaltheologie promoviert und ist seit 1998 Redakteur der Herder Korrespondenz in Freiburg, von 2014 bis 2022 war er stellvertretender Chefredakteur.
Titel
Was vom Westen bleibt
Untertitel
Theologische Argumente im Streit um Religion in säkularer Gesellschaft
EAN
9783451841811
Format
E-Book (pdf)
Hersteller
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
2.6 MB
Anzahl Seiten
112
Auflage
1. Auflage