Von wem habe ich das bloß Eine spannende Reise auf den Spuren der Ahnen In Von wem habe ich das bloß begibt sich Manuel Andrack auf eine abenteuerliche Spurensuche in die eigene Familiengeschichte. Mit Humor, Neugier und detektivischem Spürsinn durchwühlt er Taufregister und Kirchenbücher, trifft entfernte Verwandte und verfolgt die Spuren seiner Vorfahren bis weit ins 18. Jahrhundert zurück. Dabei stößt er auf überraschende Erkenntnisse: Warum klingt der Name Andrack so französisch? Wieso führen alle Spuren in den Osten? Und was ist mit ausgewanderten Andracks in Amerika? Mithilfe von Stammbäumen, DNA-Tests und sogar Hypnose versucht Andrack, Licht ins Dunkel seiner Herkunft zu bringen. Doch Familienforschung ist mehr als Stammbäume malen. Mit jedem Schritt in die Vergangenheit erzählt Andrack auch ein Stück Geschichte und lernt dabei viel über sich selbst. Eine unterhaltsame und lehrreiche Lektüre für alle, die mehr über ihre Wurzeln erfahren möchten spannend wie ein Abenteuerroman und persönlich wie ein Tagebuch.

Autorentext
Manuel Andrack, geboren 1965, war acht Jahre lang hinter den Kulissen der Harald Schmidt Show aktiv, wählte Gäste und Gags aus. Bekannt wurde er im August 2000, als er seinen Arbeitsplatz in das Studio verlegte. Als so genannter »Sidekick« unterhielt er sich von nun an mit Harald Schmidt über Gott und die Welt, am liebsten aber über Fußball und deutsche Biersorten. Dieses Engagement für deutsches Bier veranlasste den Deutschen Brauer-Bund 2002 dazu, ihn für ein Jahr zum »Botschafter des Bieres« zu ernennen. Er bekam 2001 und 2003 den Deutschen Fernsehpreis, war zweimal für den Grimme-Preis Spezial nominiert und wurde mit dem Grimme Online Award TV 2001 und der Goldenen Feder 2002 ausgezeichnet. Seine enorm erfolgreichen, unkonventionellen Wanderbücher brachten ihm zudem die Bezeichnung »Wanderpapst« ein. Mit Meine Saison mit dem FC setzte er dem 1. FC Köln ein Denkmal und mit Die Ruhe der Schlammkröte seiner wilden Punk-Rock-Jugend.

Klappentext

Auf den Spuren der Ahnen - oder wie ich märchenhafte Verwandte fandVon wem habe ich das bloß ist spannend wie Karl May, komisch wie Helge Schneider, abenteuerlustig wie Reinhold Messner, gelehrt wie Kant, weise wie der Dalai Lama und lehrreich wie ein Ratgeber von Dietrich Grönemeyer. Manuel Andrack begibt sich auf eine Rutschpartie in die eigene Familiengeschichte.
Familienforschung wie Manuel Andrack sie betreibt, ist atemlos und risikoreich. Familien sind ja per se heikel. Aber da sind auch diese vielen Fragen, die jeder gern beantwortet hätte: Was für ein Mensch war mein Großvater? Wie lebten meine Urgroßeltern? Hoppla, mein Großvater war ja schon mal verheiratet. Wieso weiß ich das nicht? Andrack, das klingt doch irgendwie französisch? Aber warum führen eigentlich immer alle Spuren in den Osten? Was ist mit ausgewanderten Andracks in Amerika? Manuel Andrack hat Taufregister und Kirchenbücher durchwühlt, hat nach Spuren vor Ort gesucht und sich mit entfernten Verwandten getroffen. Aber konnte er überhaupt mit jemandem verwandt sein, der auf zwei Fingern pfeift? Das hatte er noch nie geschafft. Und sein Vater auch nicht. Klarheit sollen hier Stammbäume bringen, die bis weit ins 18. Jahrhundert zurückreichen. Auch eine Gebrauchsanweisung musste mühsam aus dem Amerikanischen übersetzt werden, damit beim Speichelabstrich bloß keine Fehler geschehen, schließlich soll herausgefunden werden, wie sich das Andrack-Gen über die Welt verteilt. Wie hilfreich ist eigentlich das Internet bei der Ahnensuche? Und was ist mit Hypnose und Familienaufstellung? Familienforschung ist mehr als Stammbäume malen. Mit jedem Schritt in die Vergangenheit wird auch ein Stück Geschichte erzählt, und im günstigsten Fall erfährt man dabei etwas über sich selbst.
»Ahnenforschung erlebt derzeit einen Boom.« FAZ



Zusammenfassung
Auf den Spuren der Ahnen oder wie ich märchenhafte Verwandte fandVon wem habe ich das bloß ist spannend wie Karl May, komisch wie Helge Schneider, abenteuerlustig wie Reinhold Messner, gelehrt wie Kant, weise wie der Dalai Lama und lehrreich wie ein Ratgeber von Dietrich Grönemeyer. Manuel Andrack begibt sich auf eine Rutschpartie in die eigene Familiengeschichte. Familienforschung wie Manuel Andrack sie betreibt, ist atemlos und risikoreich. Familien sind ja per se heikel. Aber da sind auch diese vielen Fragen, die jeder gern beantwortet hätte: Was für ein Mensch war mein Großvater? Wie lebten meine Urgroßeltern? Hoppla, mein Großvater war ja schon mal verheiratet. Wieso weiß ich das nicht? Andrack, das klingt doch irgendwie französisch? Aber warum führen eigentlich immer alle Spuren in den Osten? Was ist mit ausgewanderten Andracks in Amerika? Manuel Andrack hat Taufregister und Kirchenbücher durchwühlt, hat nach Spuren vor Ort gesucht und sich mit entfernten Verwandten getroffen. Aber konnte er überhaupt mit jemandem verwandt sein, der auf zwei Fingern pfeift? Das hatte er noch nie geschafft. Und sein Vater auch nicht. Klarheit sollen hier Stammbäume bringen, die bis weit ins 18. Jahrhundert zurückreichen. Auch eine Gebrauchsanweisung musste mühsam aus dem Amerikanischen übersetzt werden, damit beim Speichelabstrich bloß keine Fehler geschehen, schließlich soll herausgefunden werden, wie sich das Andrack-Gen über die Welt verteilt. Wie hilfreich ist eigentlich das Internet bei der Ahnensuche? Und was ist mit Hypnose und Familienaufstellung? Familienforschung ist mehr als Stammbäume malen. Mit jedem Schritt in die Vergangenheit wird auch ein Stück Geschichte erzählt, und im günstigsten Fall erfährt man dabei etwas über sich selbst. »Ahnenforschung erlebt derzeit einen Boom.« FAZ
Titel
Von wem habe ich das bloß
Untertitel
Auf den Spuren der Ahnen. Eine Gebrauchsanweisung
EAN
9783462301625
Format
E-Book (epub)
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
10.44 MB
Anzahl Seiten
192
Auflage
1. Auflage