Schon in ihrer Frühzeit hat Maria Montessori sich unter unterschiedlichen Aspekten gesellschaftskritisch engagiert. Unter dem vom Herausgeber gewählten Titel werden Montessoris Schriften aus ihrer Frühzeit zur Frauenemanzipation, zu ökonomischen und gesellschaftlichen Voraussetzungen für Chancengerechtigkeit im Bildungswesen, zum Zusammenhang von familiärer Situation und Bildung sowie zur Förderung behinderter Kinder gesammelt. Sie sind bisher mit Ausnahme von Montessoris Reden beim Frauenkongress 1896 in Berlin noch nicht ins Deutsche übersetzt.
Förderung behinderter Kinder Verständnis der Pädagogik
Autorentext
Maria Montessori (18701952), Ärztin und Pädagogin. Eröffnete 1907 das erste reformpädagogische Kinderhaus in Rom. Wissenschaftliche und publizistische Arbeiten; weltweite Vortragsreisen und Ausbildungskurse. Ihre Pädagogik ist einer der verbreitetsten und international anerkannten reformpädagogischen Ansätze.
Förderung behinderter Kinder Verständnis der Pädagogik
Autorentext
Maria Montessori (18701952), Ärztin und Pädagogin. Eröffnete 1907 das erste reformpädagogische Kinderhaus in Rom. Wissenschaftliche und publizistische Arbeiten; weltweite Vortragsreisen und Ausbildungskurse. Ihre Pädagogik ist einer der verbreitetsten und international anerkannten reformpädagogischen Ansätze.
Titel
Erziehung und Gesellschaft
Untertitel
Kleine Schriften aus den Jahren 1897-1917
Autor
Prolog von
Editor
Übersetzer
EAN
9783451815973
Format
E-Book (pdf)
Hersteller
Genre
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
4.23 MB
Anzahl Seiten
540
Auflage
1. Auflage
Lesemotiv
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