Wenn sie sich fallen lässt, wird er sie auffangen? Der Liebesroman »Die Sterne in deinen Augen« von Marie Winter jetzt als eBook bei dotbooks. Die junge Fotografin Bettina Gehrmann ist für ihre faszinierenden Naturaufnahmen und Porträts schon um die halbe Welt gereist. So lernt sie nun an der spanischen Algarve den charmanten Geschäftsmann Karsten kennen, der eine Kette von Edelboutiquen geerbt hat. Obwohl es zwischen ihnen schnell gewaltig knistert, darf Bettina ihren Gefühlen nicht nachgeben - denn Karsten hatte erst vor kurzem eine Affäre mit einem französischen Model, dem er noch immer nachzutrauern scheint. Würde sie sich auf ihn einlassen, wäre sie wohl nur die Lückenbüßerin ... und deswegen ist es besser, gar nicht erst auf Wolke 7 Platz zu nehmen. Aber wie soll sie auf dem Boden bleiben, wenn ihr Herz ihr unbedingt davonflattern will? Jetzt als eBook kaufen und genießen: Der Romance-Roman »Die Sterne in deinen Augen« von Marie Winter. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks - der eBook-Verlag.

Marie Winter hat ihre Liebe zu Büchern zum Beruf gemacht. Nach vielen Jahren als Lektorin in einem renommierten Verlag ist sie jetzt freie Autorin. Die Tierfreundin lebt mit ihrer Familie, zu der etliche Tiere gehören, im Bergischen Land in der Nähe von Köln. Marie Winter veröffentlicht bei dotbooks »Weil unsere Liebe ewig ist«, »Hundert Momente mit dir«, »Die Sterne in deinen Augen«, »Das Leuchten deines Herzens«, »Weil mein Herz dich finden will« und »Mein Glück in deinen Armen«.

Autorentext

Marie Winter hat ihre Liebe zu Büchern zum Beruf gemacht. Nach vielen Jahren als Lektorin in einem renommierten Verlag ist sie jetzt freie Autorin. Die Tierfreundin lebt mit ihrer Familie, zu der etliche Tiere gehören, im Bergischen Land in der Nähe von Köln. Marie Winter veröffentlicht bei dotbooks »Weil unsere Liebe ewig ist«, »Hundert Momente mit dir«, »Die Sterne in deinen Augen«, »Das Leuchten deines Herzens«, »Weil mein Herz dich finden will« und »Mein Glück in deinen Armen«.



Leseprobe
Kapitel 4

»Bewegend, diese Bilder, aber wie ich schon sagte - für solch einen Bildband gibt es keinen Markt. Leider. Ich persönlich finde sie ebenso ästhetisch wie anrührend.« Die Chefin der Fotoagentur lehnte sich in ihrem Sessel zurück. »Sie sind eine Künstlerin, Bettina, aber von der Kunst allein können nur wenige leben.«

»Ich weiß.« Bettina schob die Schwarzweißfotos wieder in ihre Mappe. Es waren Porträtaufnahmen alter Menschen. Indios, Mexikaner, Italiener, Deutsche - auf ihren Reisen hatte sie immer wieder die ältesten und oft auch die ärmsten Bewohner des jeweiligen Landes fotografiert. Sie war sich bewusst gewesen, dass sie diese Bilder nicht würde verkaufen können, aber es hatte sie dazu gedrängt, diese Lebenslinien in den Gesichtern einzufangen.

»Ich hätte einen tollen Job für Sie.« Verena Trautinger, die Agenturchefin, lehnte sich noch etwas entspannter zurück. »Jost Bergstaller ist schwer erkrankt, er war für das Shooting in Paris gebucht. Hätten Sie Interesse an dem Job? Ich könnte da vermitteln.«

Nur kurz zögerte Bettina. »Ja, gern«, nickte sie dann. Ihr Kontostand, auf einem absoluten Tiefststand, zwang sie wieder einmal, etwas Profanes zu tun. »Wann ist der Termin?«

»In drei Wochen.«

»Das trifft sich gut. Ich hab nämlich noch zwei Termine hier in Hamburg.«

»Dann kann ich also alles in die Wege leiten?«

»Ja. Und danke, Verena.«

»Gern geschehen. Wenn Sie mögen, versuche ich, Ihnen einen Auftrag auf Sylt zu beschaffen. Eine Maklerfirma will diverse Objekte fotografiert haben.« Die Agenturleiterin lächelte Bettina zu. Sie mochte die begabte und diszipliniert arbeitende Fotografin sehr. Nie gab es Schwierigkeiten mit ihr. Bettina Gehrmann war ebenso kreativ wie pünktlich. Auch die Fotomodelle schätzten ihre Professionalität - und Bettinas Ehrgeiz, aus jedem Gesicht das Optimale herauszuholen. Sogar bei profanen Aufnahmen von Wäschemoden ein kaum begehrter Job - gab sie ihr Bestes.

Davon profitierten im Endeffekt alle, einschließlich Verena Trautinger.

»Das klingt nicht schlecht. Ich freue mich, wenn's klappt. Sie wissen ja, dass ich Sylt sehr mag.«

»Verständlich. Aber erst mal viel Erfolg in Paris.«

»Danke.« Zufrieden verließ Bettina das elegante Büro, nickte den beiden Sekretärinnen im Vorzimmer freundlich zu und taxierte im Vorübergehen zwei blutjunge Mädchen, die mit ihren Fotomappen auf den Knien auf einen Termin bei Verena warteten.

Die beiden werden enttäuscht werden, dachte Bettina. Hier in der Agentur arbeitete man seriös, so blutjunge Dinger vermittelte Verena einfach nicht. Welch ein Glück, dass sie es sich leisten konnte, so auszuwählen. Der Jugendwahn, gepaart mit ungesunder Magersucht, der zurzeit bei den Designern angesagt war, wurde inzwischen zu einem Problem der Branche.

Bettina verstand zwar den Ehrgeiz der jungen Mädchen, die unbedingt eine Modelkarriere anstrebten, doch der Preis, den viele dafür zahlten, war einfach zu hoch. Dies war allgemein bekannt. Umso schrecklicher, dass nicht einmal die Eltern der Vierzehn-, Fünfzehnjährigen einschritten, wenn ihre Kinder Raubbau mit ihrer Gesundheit trieben.

Die unerfreulichen Gedanken verflogen, als sie sich daheim auf den neuen Auftrag vorbereitete. Wie immer bei solchen Aufträgen engagierte sie zwei Assistentinnen, die ihr sowohl bei der Ausrüstung als auch beim Fotografieren selbst helfen sollten. Es waren gute Bekannte aus der Branche. Nadja war verheiratet und hatte einen zweijährigen Sohn, den sie aber für ein paar Tage bei der Oma unterbringen konnte. Renate studierte Grafik-Design und nahm jede Gelegenheit eines Hinzuverdienstes wahr.

»Paris - vielleicht lerne ich da meinen Traummann kennen«, lachte sie, als die drei jungen Frauen französischen Boden betraten. »Stellt euch nur mal vor: Die Stadt der Liebe liegt uns zu Füßen.«

»Nein, ein paar Kilometer entfernt von hier«, erwiderte Nadja lakonisch.

»

Titel
Die Sterne in deinen Augen
Untertitel
Roman
EAN
9783966550147
Format
E-Book (epub)
Herausgeber
Digitaler Kopierschutz
frei
Dateigrösse
0.93 MB
Anzahl Seiten
200
Features
Unterstützte Lesegerätegruppen: PC/MAC/eReader/Tablet