Marion Kamphans ist Sozialwissenschaftlerin an der Graduiertenschule MAINZ der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, wo sie zur Promotionsausbildung forscht. Davor war sie Leiterin von Forschungs- und Entwicklungsprojekten im Bereich der soziologischen Bildungs- und Hochschulforschung am Zentrum für HochschulBildung der Technischen Universität Dortmund.
Akzentuierung der Akteursperspektive in der Umsetzung von Gender Mainstreaming an den Hochschulen Systematische Theoriebasierung der empirischen Hochschulforschung Ganzheitliches Verständnis des Gender Mainstreaming-Implementierungsprozesses Includes supplementary material: sn.pub/extras
Autorentext
Marion Kamphans ist Sozialwissenschaftlerin an der Graduiertenschule MAINZ der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, wo sie zur Promotionsausbildung forscht. Davor war sie Leiterin von Forschungs- und Entwicklungsprojekten im Bereich der soziologischen Bildungs- und Hochschulforschung am Zentrum für HochschulBildung der Technischen Universität Dortmund.
Inhalt
Ein Konzept mit Ambitionen: Gender Mainstreaming als Gleichstellung plus systematische Kulturentwicklung.- Zwischen strukturellen Anforderungen und kulturellem Widerstand Ergebnisse zur Implementierung von Gleichstellungskonzepten an Hochschulen.- Theoretische Zugänge zum Verständnis kultureller Widerstände gegenüber Gender Mainstreaming Methodologische Mehrperspektivität der empirischen Untersuchung.- Die Suche nach dem subjektiven Sinn von Gender Mainstreaming Aufbau und Methoden der empirischen Untersuchung.- Zur Resonanz von Gender Mainstreaming in Hochschule und Wissenschaft Eine empirische Typologie.- Ablehnende Befürwortende Skeptische: Kontrastierende Fallanalysen der drei Resonanztypen.