_Interorganisationalen Netzwerken wird nachgesagt, eine besonders flexible wirtschaftliche Organisationsform zu sein. Erst in jüngster Zeit finden sich Studien, die belegen, dass es auch in Netzwerken - bzw. allgemeiner: in Interorganisationsbeziehungen - zu strukturellen Beharrungstendenzen kommt. Diese Arbeit untersucht, inwiefern die noch junge Theorie der interorganisationale Pfadabhängigkeit derlei Rigiditäten erklären kann. Dafür werden vier Fallstudien von Verteilungspraktiken von Kooperationserfolgen in der opto-elektronischen Industrie untersucht. Im Ergebnis wird gezeigt, dass Netzwerkrigidität durch selbstverstärkende Koordinations- und Komplementaritätseffekte entstehen kann.

Markus Burger hat in Oxford 'Philosophy, Politics and Economics' sowie Soziologie studiert und am Management Department der Freien Universität Berlin seine Dissertation abgeschlossen.


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Autorentext

Markus Burger hat in Oxford Philosophy, Politics and Economics' sowie Soziologie studiert und am Management Department der Freien Universität Berlin seine Dissertation abgeschlossen.



Inhalt
Interorganisationale Pfadabhängigkeit.- Selbstverstärkung.- Koordinationseffekte.- Komplementaritätseffekte.- Strukturationstheorie.- Qualitative Forschung.
Titel
Selbstverstärkende Dynamiken in Netzwerken
Untertitel
Interorganisationale Pfadabhängigkeit von Allokationspraktiken
EAN
9783658018405
Format
E-Book (pdf)
Herausgeber
Veröffentlichung
12.12.2013
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
4.23 MB
Anzahl Seiten
410
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