"Ich denke manchmal", so Niklas Luhmann, "es fehlt uns nicht an gelehrter Prosa, sondern an gelehrter Poesie." Markus Koller zeigt, inwiefern Luhmanns umfassende Gesellschaftstheorie als ein Gesamtkunstwerk aus dem Geiste der Literatur verstanden werden muss. Kunstwerken gleich ist seine Theorie zu lesen als eine materialgebundene, eigendynamische Schöpfung - als Gelehrsamkeit, die den immanenten Gesetzen der Poiesis folgt: "Ich denke ja nicht alles allein, sondern das geschieht weitgehend im Zettelkasten."
Auf einer Inversionsschlaufe gerät der Autor aus der Abschreitung von Luhmanns Kunst- und Erkenntnistheorie in eine Beobachtung Luhmanns mit dessen eigenen Mitteln. Dabei wird deutlich, wie Luhmann in der modernen Kunst das Paradigma der modernen Gesellschaft sehen kann.
Luhmanns gelehrte Poesie
Vorwort
Luhmanns gelehrte Poesie
Autorentext
Markus Koller ist Lehrbeauftragter der Universität Zürich.
Inhalt
Die Selbstreferentialität der Kunst.- Kunst und Gesellschaft.- Die Kunst und der Mensch.- Kunst und Wissenschaft.
Auf einer Inversionsschlaufe gerät der Autor aus der Abschreitung von Luhmanns Kunst- und Erkenntnistheorie in eine Beobachtung Luhmanns mit dessen eigenen Mitteln. Dabei wird deutlich, wie Luhmann in der modernen Kunst das Paradigma der modernen Gesellschaft sehen kann.
Luhmanns gelehrte Poesie
Vorwort
Luhmanns gelehrte Poesie
Autorentext
Markus Koller ist Lehrbeauftragter der Universität Zürich.
Inhalt
Die Selbstreferentialität der Kunst.- Kunst und Gesellschaft.- Die Kunst und der Mensch.- Kunst und Wissenschaft.
Titel
Die Grenzen der Kunst
Untertitel
Luhmanns gelehrte Poesie
Autor
EAN
9783531905648
Format
E-Book (pdf)
Hersteller
Genre
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
1.18 MB
Anzahl Seiten
289
Lesemotiv
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