Für viele neuzeitliche Menschen sind zentrale religiöse Begriffe wie "Gott", "Gnade" oder "Heil" weitgehend unverständlich geworden. Im Bereich des alltäglichen Lebens lassen sich mit ihnen kaum noch persönliche Erfahrungen verbinden. In Anbetracht der daraus resultierenden Krise des christlichen Glaubens hat der Freiburger Religionsphilosoph Bernhard Welte (19061983) umfangreiche hermeneutische Überlegungen angestellt. Ausgehend von der These, dass sich der menschliche Verstehenshorizont im Lauf der Geschichte immer wieder modifiziert, entwirft er eine christologische Hermeneutik für das neuzeitliche Seinsverständnis. Diese umfasst sowohl eine Hermeneutik des christlichen Glaubens als auch eine Hermeneutik der dogmatischen Christusverkündigung. Die vorliegende Arbeit untersucht beide Stränge der genannten Hermeneutik und prüft, ob Weltes Vermittlungsversuche auch für die heutige Theologie von Nutzen sein können.
Autorentext
Markus Welte, Dr. theol., geb. 1983, ist Assistent des Generalvikars in Salzburg.
Zusammenfassung
Fur viele neuzeitliche Menschen sind zentrale religiose Begriffe wie "e;Gott"e;, "e;Gnade"e; oder "e;Heil"e; weitgehend unverstandlich geworden. Im Bereich des alltaglichen Lebens lassen sich mit ihnen kaum noch personliche Erfahrungen verbinden. In Anbetracht der daraus resultierenden Krise des christlichen Glaubens hat der Freiburger Religionsphilosoph Bernhard Welte (1906-1983) umfangreiche hermeneutische Uberlegungen angestellt. Ausgehend von der These, dass sich der menschliche Verstehenshorizont im Lauf der Geschichte immer wieder modifiziert, entwirft er eine christologische Hermeneutik fur das neuzeitliche Seinsverstandnis. Diese umfasst sowohl eine Hermeneutik des christlichen Glaubens als auch eine Hermeneutik der dogmatischen Christusverkundigung. Die vorliegende Arbeit untersucht beide Strange der genannten Hermeneutik und pruft, ob Weltes Vermittlungsversuche auch fur die heutige Theologie von Nutzen sein konnen.
Autorentext
Markus Welte, Dr. theol., geb. 1983, ist Assistent des Generalvikars in Salzburg.
Zusammenfassung
Fur viele neuzeitliche Menschen sind zentrale religiose Begriffe wie "e;Gott"e;, "e;Gnade"e; oder "e;Heil"e; weitgehend unverstandlich geworden. Im Bereich des alltaglichen Lebens lassen sich mit ihnen kaum noch personliche Erfahrungen verbinden. In Anbetracht der daraus resultierenden Krise des christlichen Glaubens hat der Freiburger Religionsphilosoph Bernhard Welte (1906-1983) umfangreiche hermeneutische Uberlegungen angestellt. Ausgehend von der These, dass sich der menschliche Verstehenshorizont im Lauf der Geschichte immer wieder modifiziert, entwirft er eine christologische Hermeneutik fur das neuzeitliche Seinsverstandnis. Diese umfasst sowohl eine Hermeneutik des christlichen Glaubens als auch eine Hermeneutik der dogmatischen Christusverkundigung. Die vorliegende Arbeit untersucht beide Strange der genannten Hermeneutik und pruft, ob Weltes Vermittlungsversuche auch fur die heutige Theologie von Nutzen sein konnen.
Titel
Die christologische Hermeneutik Bernhard Weltes
Untertitel
Christusverkündigung im Horizont des neuzeitlichen Seinsverständnisses
Autor
EAN
9783791772646
Format
E-Book (pdf)
Hersteller
Genre
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
4.45 MB
Anzahl Seiten
332
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