In nahezu allen beruflichen Handlungsfeldern wird die Fähigkeit zur Klärung von Konflikten als eine zentrale Handlungskompetenz erwartet. Martin Keller analysiert die Handlungspotenziale von Studierenden im Hinblick auf die Frage, wie diese basierend auf ihren subjektiven Konfliktklärungsstrategien ihr Handeln deuten und für sich selbst beschreiben, erklären und prognostizieren. Als Bezugspunkt zur Diagnose der Handlungspotenziale führt er in das Konstrukt der Subjektiven Theorien ein. Er erläutert den Begriff der 'Konfliktklärungskompetenz' im Rahmen von Situationstypen und formuliert Handlungsempfehlungen für die methodisch-didaktische Gestaltung von integrierten Diagnose- und Förderaktivitäten.
Autorentext
Dr. Martin Keller ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektleiter am Institut für Wirtschaftspädagogik sowie Lehrbeauftragter für Handlungskompetenz und Wirtschaftspädagogik an der Universität St. Gallen (HSG).
Inhalt
Ausgangslage.- Erkenntnisinteresse und Zielsetzungen der Arbeit.- Aufbau der Arbeit.- Explikation des Gegenstandsbereichs.- Sozialkompetenzen im Rahmen von Situationstypen.- Subjektive Theorien als Bezugspunkt der Lernvoraussetzungen.- Menschenbild als anthropologische Kernannahmen.- Präzisierung des Situationstyps Konfliktklärung'.- Forschungsstrategie.- Forschungsrahmen.- Theoretisch-methodologische Perspektive.- Methodische Perspektive.- Datenerhebung: Das problemzentrierte Rekonstruktionsinterview.- Gütekriterien.- Strategie der Datenauswertung.- Zusammenfassung.- Durchführung und Auswertung der empirischen Untersuchung.- Durchführung der Untersuchung.- Vorbereitende Schritte für die Datenanalyse.- Individuelle Subjektive Konfliktklärungstheorien drei Fallbeispiele.- Zentrale Elemente der individuellen subjektiven Konfliktklärungstheorien.- Modellierung einer interindividuellen Konfliktklärungstheorie.- Schlussbetrachtung.- Ausgangspunkte, theoretische und methodologische Fundierung.- Zusammenfassung und Diskussion der Hauptergebnisse.- Mögliche Anwendungen der Erkenntnisse.- Forschungsdesiderata.
Autorentext
Dr. Martin Keller ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektleiter am Institut für Wirtschaftspädagogik sowie Lehrbeauftragter für Handlungskompetenz und Wirtschaftspädagogik an der Universität St. Gallen (HSG).
Inhalt
Ausgangslage.- Erkenntnisinteresse und Zielsetzungen der Arbeit.- Aufbau der Arbeit.- Explikation des Gegenstandsbereichs.- Sozialkompetenzen im Rahmen von Situationstypen.- Subjektive Theorien als Bezugspunkt der Lernvoraussetzungen.- Menschenbild als anthropologische Kernannahmen.- Präzisierung des Situationstyps Konfliktklärung'.- Forschungsstrategie.- Forschungsrahmen.- Theoretisch-methodologische Perspektive.- Methodische Perspektive.- Datenerhebung: Das problemzentrierte Rekonstruktionsinterview.- Gütekriterien.- Strategie der Datenauswertung.- Zusammenfassung.- Durchführung und Auswertung der empirischen Untersuchung.- Durchführung der Untersuchung.- Vorbereitende Schritte für die Datenanalyse.- Individuelle Subjektive Konfliktklärungstheorien drei Fallbeispiele.- Zentrale Elemente der individuellen subjektiven Konfliktklärungstheorien.- Modellierung einer interindividuellen Konfliktklärungstheorie.- Schlussbetrachtung.- Ausgangspunkte, theoretische und methodologische Fundierung.- Zusammenfassung und Diskussion der Hauptergebnisse.- Mögliche Anwendungen der Erkenntnisse.- Forschungsdesiderata.
Titel
Konfliktklärung als didaktische Herausforderung
Untertitel
Subjektive Handlungskonzepte zur Bewältigung von Konfliktsituationen
Autor
EAN
9783531917986
Format
E-Book (pdf)
Hersteller
Genre
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
3.91 MB
Anzahl Seiten
555
Lesemotiv
Unerwartete Verzögerung
Ups, ein Fehler ist aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.