Mit seinem Buch bricht Martin Liebmann der Faulheit eine Lanze. Er führt aus, welch Genuss es sein kann, nichts zu tun und erklärt, warum wir sogar manchmal nichts tun müssen, um produktiv sein zu können. Sein Buch ist eine humorvolle Einladung zum Innehalten und eine philosophische Anleitung zum Nichtstun, bei der man sich selbst und vielleicht auch etwas Glück finden kann.

Martin Liebmann kennt die verschiedenen Geschwindigkeiten des Lebens. Von der absoluten Entschleunigung eines Baby-Pausenjahres bis zur 90-Stunden?Woche als Vollzeit?Unternehmer war er in zahlreichen Hängematten und Hamsterrädern unterwegs. Seine Erfahrung: Für Muße findet sich in unserer Hochgeschwindigkeitsgesellschaft kaum noch Zeit, die Langeweile ist in Verruf geraten. Leerräume auszuhalten fällt uns schwer, wer nichts tut, ist nichts wert. Mit seinem Buch bricht Martin Liebmann der Faulheit eine Lanze. Er führt aus, welch Genuss es sein kann, nichts zu tun und erklärt, warum wir sogar manchmal nichts tun müssen, um produktiv sein zu können. Sein Buch ist eine humorvolle Einladung zum Innehalten und eine philosophische Anleitung zum Nichtstun, bei der man sich selbst und vielleicht auch etwas Glück finden kann.

Nichts tun und zu sich finden

Vorwort
Probier's mal mit Gemütlichkeit!

Autorentext
Jahrgang 1966, ist Vorsitzender des Vereins zur Zeitverzögerung und hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Menschen zu einem bewussteren Umgang mit Zeit anzuhalten. Der studierte Philosoph und Politologe arbeitet seit 25 Jahren als Markenberater und ist mit 52 Jahren zur Erkenntnis gekommen, es jetzt ruhiger anzugehen und dem Müßiggang mehr Raum zu geben. Das tut er vorzugsweise auf Sardinien, wo er stundenlang innehält und aufs Meer schaut.
Titel
Faul zu sein ist harte Arbeit
Untertitel
Eine Ode an den Müßiggang
EAN
9783831270224
Format
E-Book (epub)
Hersteller
Veröffentlichung
09.09.2019
Digitaler Kopierschutz
Adobe-DRM
Dateigrösse
2.12 MB
Anzahl Seiten
208
Auflage
1. Auflage
Lesemotiv