Ein zentrales Anliegen von Kants Kritik der reinen Vernunft ist die philosophische Begründung der Möglichkeit gegenstandsbezogener Erfahrung. Einbildungskraft und Erfahrung bei Kant zeigt, dass die Einbildungskraft eine sowohl systematische als auch methodische Schlüsselrolle in dieser Begründung spielt, und rekonstruiert Kants Theorie der Einbildungskraft als ein Zentrum seiner Erkenntnistheorie.

Autorentext

Matthias Wunsch, Bergische Universität Wuppertal.



Klappentext

Ein zentrales Anliegen von Kants Kritik der reinen Vernunft ist die philosophische Begründung der Möglichkeit gegenstandsbezogener Erfahrung. Einbildungskraft und Erfahrung bei Kant zeigt, dass die Einbildungskraft eine sowohl systematische als auch methodische Schlüsselrolle in dieser Begründung spielt, und rekonstruiert Kants Theorie der Einbildungskraft als ein Zentrum seiner Erkenntnistheorie.



Zusammenfassung

Ein zentrales Anliegen von Kants Kritik der reinen Vernunft ist die philosophische Begründung der Möglichkeit gegenstandsbezogener Erfahrung. Einbildungskraft und Erfahrung bei Kant zeigt, dass die Einbildungskraft eine sowohl systematische als auch methodische Schlüsselrolle in dieser Begründung spielt, und rekonstruiert Kants Theorie der Einbildungskraft als ein Zentrum seiner Erkenntnistheorie.

Titel
Einbildungskraft und Erfahrung bei Kant
EAN
9783110920642
Format
E-Book (pdf)
Hersteller
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
1.28 MB
Anzahl Seiten
285
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