Medienwirkungen kompakt angesichts der Differenzierung der Kanäle und Gattungen einerseits und der Themenvielfalt andererseits ein großes Anliegen in kleinem Format. Als Leitfaden dient auch wegen der für Vermittlungszwecke bewährten Transparenz die Lasswell-Formel in ihrer erweiterten Fassung: Wer sagt was durch welchen Kanal zu wem unter welchen Umständen zu welchem Zweck mit welchem Effekt? Das lässt eine Integration des Medienwandels, insbesondere auch der Sender-Empfänger-Beziehungen, ebenso zu wie eine Differenzierung nach intendierten und nicht-intendierten Effekten. Eine Diskussion des Wirkungs-Begriffs ist in diese Vorgehensweise eingebunden.
Die zentralen Befunde der Forschung im Überblick Kompakte und verständliche Darstellung Für Studierende und Praktiker in Medien gleichermaßen geeignet
Autorentext
Dr. Michael Jäckel ist Professor für Soziologie an der Universität Trier.
Klappentext
liegt noch nicht vor
Inhalt
Medienwirkungsforschung und Mediensoziologie.- Umstände: die Medienentwicklung im Überblick.- Wer? Die Senderebene.- Was? Ein Blick auf die Inhalte.- In welchem Kanal? Besonderheiten der Trägermedien.- Zu Wem? Das Publikum.- Für welchen Zweck? Funktionszuschreibungen.- Mit welchem Effekt? Wirkungsfelder.- Ein Ausblick in die Medienzukunft Prognosen und Überraschungen.