Inhalt
I. Einleitung.- 1. Das interne, kalkulatorische Konzernrechnungswesen als Problemstellung.- 2. Aufbau und Fortgang der Arbeit.- II. Grundlegung.- 1. Der Konzernbegriff.- 2. Die Kennzeichnung von Konzernen nach ihrem Leistungsprogramm und der Entscheidungszentralisation.- 3. Die Bedeutung der Einheitstheorie.- III. Die Planung und Steuerung der Einheit.- 1. Das Wesen der unternehmerischen Planung.- 2. Die sachlich und zeitlich zugleich differenzierte Konzernplanung.- 3. Die Konzernplanung in Abhängigkeit der Aufbauorganisation des Konzerns.- IV. Die Ableitung der Notwendigkeit und des Aufbaus der konsolidierten Grenzplankostenrechnung.- 1. Die Unzulänglichkeit von Verrechnungspreisen im Hinblick auf die dezentrale Koordination interdependenter Entscheidungen.- 2. Sinngebung und Gestaltung einer konsolidierten Grenzplankostenrechnung.- 3. Die Problematik der Währungsumrechnung in konsolidierten Kosten- und Deckungsbeitragsrechnungen.- V. Modellhafte Darstellungen konsolidierter Grenzplankostenrechnungen.- 1. Die Konsolidierung von Betriebsabrechnungen vertikaler Konzerne.- 2. Die Verwendung konsolidierter Grenzplankostenrechnungen im Rahmen konzernspezifischer Entscheidungen der Produktionsvollzugsplanung.- VI. Aspekte einer Umsetzung des Konzeptes der konsolidierten Grenzplankostenrechnung in die betriebliche Datenverarbeitung.- 1. Die Notwendigkeit einer Unterstützung der konsolidierten Grenzplankostenrechnung durch die betriebliche Datenverarbeitung.- 2. Der Charakter des Datenbankeinsatzes im Konzept der konsolidierten Grenzplankostenrechnung.- 3. Das Erfordernis der Rechnerkommunikation zur Umsetzung des Konzeptes der konsolidierten Grenzplankostenrechnung in die betriebliche Datenverarbeitung.- VII. Die konsolidierte Grenzplankostenrechnung als Datenlieferantdes externen Konzernabschlusses.- 1. Die Bedeutung der Konzernanschaffungs- und Konzernherstellungskosten für die Eliminierung von Zwischenerfolgen.- 2. Der Grundsatz der konzerneinheitlichen Bewertung und die Möglichkeiten einer Konzernbilanzpolitik.- 3. Die Bewertung zu Konzernherstellungskosten.- 4. Niedrigere Wertansätze gemäß § 253 II, III und § 254 HGB.- 5. Die Ableitung der Zwischenergebnisse.- 6. Die Vereinbarkeit des Ansatzes von Konzernherstellungskosten auf der Basis von Grenzplanwerten mit den Rechnungslegungsgrundsätzen.- VIII. Schlußbetrachtung.- Materialien.
I. Einleitung.- 1. Das interne, kalkulatorische Konzernrechnungswesen als Problemstellung.- 2. Aufbau und Fortgang der Arbeit.- II. Grundlegung.- 1. Der Konzernbegriff.- 2. Die Kennzeichnung von Konzernen nach ihrem Leistungsprogramm und der Entscheidungszentralisation.- 3. Die Bedeutung der Einheitstheorie.- III. Die Planung und Steuerung der Einheit.- 1. Das Wesen der unternehmerischen Planung.- 2. Die sachlich und zeitlich zugleich differenzierte Konzernplanung.- 3. Die Konzernplanung in Abhängigkeit der Aufbauorganisation des Konzerns.- IV. Die Ableitung der Notwendigkeit und des Aufbaus der konsolidierten Grenzplankostenrechnung.- 1. Die Unzulänglichkeit von Verrechnungspreisen im Hinblick auf die dezentrale Koordination interdependenter Entscheidungen.- 2. Sinngebung und Gestaltung einer konsolidierten Grenzplankostenrechnung.- 3. Die Problematik der Währungsumrechnung in konsolidierten Kosten- und Deckungsbeitragsrechnungen.- V. Modellhafte Darstellungen konsolidierter Grenzplankostenrechnungen.- 1. Die Konsolidierung von Betriebsabrechnungen vertikaler Konzerne.- 2. Die Verwendung konsolidierter Grenzplankostenrechnungen im Rahmen konzernspezifischer Entscheidungen der Produktionsvollzugsplanung.- VI. Aspekte einer Umsetzung des Konzeptes der konsolidierten Grenzplankostenrechnung in die betriebliche Datenverarbeitung.- 1. Die Notwendigkeit einer Unterstützung der konsolidierten Grenzplankostenrechnung durch die betriebliche Datenverarbeitung.- 2. Der Charakter des Datenbankeinsatzes im Konzept der konsolidierten Grenzplankostenrechnung.- 3. Das Erfordernis der Rechnerkommunikation zur Umsetzung des Konzeptes der konsolidierten Grenzplankostenrechnung in die betriebliche Datenverarbeitung.- VII. Die konsolidierte Grenzplankostenrechnung als Datenlieferantdes externen Konzernabschlusses.- 1. Die Bedeutung der Konzernanschaffungs- und Konzernherstellungskosten für die Eliminierung von Zwischenerfolgen.- 2. Der Grundsatz der konzerneinheitlichen Bewertung und die Möglichkeiten einer Konzernbilanzpolitik.- 3. Die Bewertung zu Konzernherstellungskosten.- 4. Niedrigere Wertansätze gemäß § 253 II, III und § 254 HGB.- 5. Die Ableitung der Zwischenergebnisse.- 6. Die Vereinbarkeit des Ansatzes von Konzernherstellungskosten auf der Basis von Grenzplanwerten mit den Rechnungslegungsgrundsätzen.- VIII. Schlußbetrachtung.- Materialien.
Titel
Konsolidierte Grenzplankostenrechnung
Untertitel
Instrument der Konzernplanung und -steuerung
Autor
EAN
9783322858092
Format
E-Book (pdf)
Hersteller
Genre
Veröffentlichung
08.03.2013
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
38.07 MB
Anzahl Seiten
567
Auflage
1993
Lesemotiv
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