Das Bernsteinzimmer - Wunderwerk handwerklicher Kunst und Synonym für die nationalsozialistische Plünderung der europäischen Kunsthäuser im Zweiten Weltkrieg - gilt bis heute als verschollen. Im frühen 18. Jahrhundert im Auftrag des Preußenkönigs Friedrich I. gefertigt, wurde das Bernsteinzimmer Zar Peter dem Großen im Jahr 1716 zum Geschenk gemacht. Von der deutschen Wehrmacht 1941 beschlagnahmt und in Königsberg ausgestellt, verschwand das Kunstwerk in den Kriegswirren im Frühjahr 1945. Seit jener Zeit sind Historiker, Schatzjäger und Geheimdienste unablässig auf der Suche nach dem wohl wertvollsten Kunstschatz der Menschheit. Die Autoren Mike Vogler und Mirko Kühn verfolgen seit Jahren eine vielversprechende Spur des Bernsteinzimmers nach Thüringen, die an einer geheimen Bunkeranlage im Raum Altenburg endet. Im hier vorliegenden Buch berichten sie neben der bis heute von offizieller Seite verschwiegenen Bunkeranlage über die Nazi-Beutekunst, das Bernsteinzimmer und dessen Verschwinden, sowie die Suche nach 1945.
Autorentext
Mike Vogler wurde 1970 in Dresden geboren und lebt heute mit seiner Frau im Stadtteil Dresden-Klotzsche. Schon seit früher Jugend beschäftigt sich Mike Vogler mit geschichtlichen und grenzwissenschaftlichen Themen. Neben dem Heiligen Gral sind Geschichte und Mythologie unserer germanischen Vorfahren seine bevorzugten Forschungsgebiete. Ergebnisse dieser Forschung waren das Erscheinen der Bücher "Mysterium Heiliger Gral" (2010) sowie "Hexen, Teufel und Germanen" (2012). In der Folgezeit wandte sich der Autor verstärkt der historischen Erforschung von Mythen und Legenden zu, die in "Düstere Legenden" (2014) und "Legenden des Grauens" (2018) beschrieben wurden. Neben seiner Arbeit als Verlagsautor veröffentlicht Mike Vogler auch Bücher in Eigenregie, ist an verschiedenen Anthologien zu den Geheimnissen der Menschheitsgeschichte beteiligt und schreibt Artikel für Fachmagazine.Heimatforscher und Co-Autor Mirko Kühn, geboren 1978, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den Geheimnissen, die sich um den Leinawald ranken. Gemeinsam mit enthusiastischen Mitstreitern und verschiedenen Experten versucht er, die im Leinawald verborgene Bunkeranlage ausfindig zu machen.
Zusammenfassung
Das Bernsteinzimmer - Wunderwerk handwerklicher Kunst und Synonym fur die nationalsozialistische Plunderung der europaischen Kunsthauser im Zweiten Weltkrieg - gilt bis heute als verschollen. Im fruhen 18. Jahrhundert im Auftrag des Preuenkonigs Friedrich I. gefertigt, wurde das Bernsteinzimmer Zar Peter dem Groen im Jahr 1716 zum Geschenk gemacht. Von der deutschen Wehrmacht 1941 beschlagnahmt und in Konigsberg ausgestellt, verschwand das Kunstwerk in den Kriegswirren im Fruhjahr 1945. Seit jener Zeit sind Historiker, Schatzjager und Geheimdienste unablassig auf der Suche nach dem wohl wertvollsten Kunstschatz der Menschheit. Die Autoren Mike Vogler und Mirko Khn verfolgen seit Jahren eine vielversprechende Spur des Bernsteinzimmers nach Thringen, die an einer geheimen Bunkeranlage im Raum Altenburg endet. Im hier vorliegenden Buch berichten sie neben der bis heute von offizieller Seite verschwiegenen Bunkeranlage ber die Nazi-Beutekunst, das Bernsteinzimmer und dessen Verschwinden, sowie die Suche nach 1945.
Inhalt
Einleitung TEIL I Beutekunst im Dritten Reich Einführung Privatsammler Hitler Der "Führervorbehalt" Sonderauftrag Linz" das "Führermuseum" Kunstraub in Polen Kunstraub in der Tschechoslowakei Kunstraub in der UdSSR Kunstraub in Frankreich Gurlitt Das Gesicht des NS-Kunstraubs Das Bernsteinzimmer Das "achte Weltwunder" "Die Deutschen kommen!" Der Raub des Bernsteinzimmers durch die Wehrmacht Auf der Jagd nach dem Bernsteinzimmer Paul Enke und die "Operation Puschkin" Dietmar B. Reimann und der Poppenwald Heinz-Peter Haustein und der Fortuna-Stollen in Deutschneudorf TEIL II Die Gemeinde Nobitz und der Leinawald Die Gemeinde Nobitz Der Leinawald Der Flugplatz Altenburg-Nobitz Der Leinawald im Dritten Reich Der Leinawald nach 1945 Die Rote Armee und das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) im Leinawald Ein geheimnisvoller Besucher Ein amerikanischer Schatzjäger im Leinawald Die Leinawald-Forschung heute Erkundungsarbeit über die unterirdische Anlage aus der NS-Zeit im Leinawald TEIL III Theorie I: Der Totentemper der Nazis Theorie II: Das Schatzversteck des Dritten Reiches
Autorentext
Mike Vogler wurde 1970 in Dresden geboren und lebt heute mit seiner Frau im Stadtteil Dresden-Klotzsche. Schon seit früher Jugend beschäftigt sich Mike Vogler mit geschichtlichen und grenzwissenschaftlichen Themen. Neben dem Heiligen Gral sind Geschichte und Mythologie unserer germanischen Vorfahren seine bevorzugten Forschungsgebiete. Ergebnisse dieser Forschung waren das Erscheinen der Bücher "Mysterium Heiliger Gral" (2010) sowie "Hexen, Teufel und Germanen" (2012). In der Folgezeit wandte sich der Autor verstärkt der historischen Erforschung von Mythen und Legenden zu, die in "Düstere Legenden" (2014) und "Legenden des Grauens" (2018) beschrieben wurden. Neben seiner Arbeit als Verlagsautor veröffentlicht Mike Vogler auch Bücher in Eigenregie, ist an verschiedenen Anthologien zu den Geheimnissen der Menschheitsgeschichte beteiligt und schreibt Artikel für Fachmagazine.Heimatforscher und Co-Autor Mirko Kühn, geboren 1978, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den Geheimnissen, die sich um den Leinawald ranken. Gemeinsam mit enthusiastischen Mitstreitern und verschiedenen Experten versucht er, die im Leinawald verborgene Bunkeranlage ausfindig zu machen.
Zusammenfassung
Das Bernsteinzimmer - Wunderwerk handwerklicher Kunst und Synonym fur die nationalsozialistische Plunderung der europaischen Kunsthauser im Zweiten Weltkrieg - gilt bis heute als verschollen. Im fruhen 18. Jahrhundert im Auftrag des Preuenkonigs Friedrich I. gefertigt, wurde das Bernsteinzimmer Zar Peter dem Groen im Jahr 1716 zum Geschenk gemacht. Von der deutschen Wehrmacht 1941 beschlagnahmt und in Konigsberg ausgestellt, verschwand das Kunstwerk in den Kriegswirren im Fruhjahr 1945. Seit jener Zeit sind Historiker, Schatzjager und Geheimdienste unablassig auf der Suche nach dem wohl wertvollsten Kunstschatz der Menschheit. Die Autoren Mike Vogler und Mirko Khn verfolgen seit Jahren eine vielversprechende Spur des Bernsteinzimmers nach Thringen, die an einer geheimen Bunkeranlage im Raum Altenburg endet. Im hier vorliegenden Buch berichten sie neben der bis heute von offizieller Seite verschwiegenen Bunkeranlage ber die Nazi-Beutekunst, das Bernsteinzimmer und dessen Verschwinden, sowie die Suche nach 1945.
Inhalt
Einleitung TEIL I Beutekunst im Dritten Reich Einführung Privatsammler Hitler Der "Führervorbehalt" Sonderauftrag Linz" das "Führermuseum" Kunstraub in Polen Kunstraub in der Tschechoslowakei Kunstraub in der UdSSR Kunstraub in Frankreich Gurlitt Das Gesicht des NS-Kunstraubs Das Bernsteinzimmer Das "achte Weltwunder" "Die Deutschen kommen!" Der Raub des Bernsteinzimmers durch die Wehrmacht Auf der Jagd nach dem Bernsteinzimmer Paul Enke und die "Operation Puschkin" Dietmar B. Reimann und der Poppenwald Heinz-Peter Haustein und der Fortuna-Stollen in Deutschneudorf TEIL II Die Gemeinde Nobitz und der Leinawald Die Gemeinde Nobitz Der Leinawald Der Flugplatz Altenburg-Nobitz Der Leinawald im Dritten Reich Der Leinawald nach 1945 Die Rote Armee und das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) im Leinawald Ein geheimnisvoller Besucher Ein amerikanischer Schatzjäger im Leinawald Die Leinawald-Forschung heute Erkundungsarbeit über die unterirdische Anlage aus der NS-Zeit im Leinawald TEIL III Theorie I: Der Totentemper der Nazis Theorie II: Das Schatzversteck des Dritten Reiches
Titel
Auf der Jagd nach dem Bernsteinzimmer
Untertitel
Das Geheimnis im Leinawald
Autor
EAN
9783960583257
Format
E-Book (epub)
Hersteller
Genre
Veröffentlichung
13.05.2019
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
9.71 MB
Anzahl Seiten
110
Lesemotiv
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