'Ich habe mir immer gedacht, wenn ich Drogen nehme, dann können sie ruhig meinen Körper ficken, dann sollen sie mit mir machen, was sie wollen. Denn ich hasse meinen Körper, der ist so fett und hässlich und unförmig und sowieso habe ich es nicht besser verdient. Doch in den Momenten, wenn die Drogen aufhören zu wirken, merke ich, dass die Leute auch meine Seele ficken. Das tut weh, nein, mehr noch, das zerstört, ohne zu zerstören, man bleibt übrig und weiß, dass man kaputt ist, unheilbar, und dass man damit leben muss.' Gerade volljährig geworden, erzählt die Autorin von ihrer Kindheit im Heim, von den ersten Drogen mit zwölf und dem Drogenstrich, dem harten Leben zwischen Freiern, Zuhältern, Dealern und der Schule. Ungeschönt, unerbittlich ehrlich zeigt sie uns, wie das Leben in Deutschland auch aussehen kann, fernab von Behaglichkeit und Familie.
Zusammenfassung
'Ich habe mir immer gedacht, wenn ich Drogen nehme, dann konnen sie ruhig meinen Korper ficken, dann sollen sie mit mir machen, was sie wollen. Denn ich hasse meinen Korper, der ist so fett und hasslich und unformig und sowieso habe ich es nicht besser verdient. Doch in den Momenten, wenn die Drogen aufhren zu wirken, merke ich, dass die Leute auch meine Seele ficken. Das tut weh, nein, mehr noch, das zerstrt, ohne zu zerstren, man bleibt brig und wei dass man kaputt ist, unheilbar, und dass man damit leben muss.'Gerade volljhrig geworden, erzhlt die Autorin von ihrer Kindheit im Heim, von den ersten Drogen mit zwlf und dem Drogenstrich, dem harten Leben zwischen Freiern, Zuhltern, Dealern und der Schule. Ungeschnt, unerbittlich ehrlich zeigt sie uns, wie das Leben in Deutschland auch aussehen kann, fernab von Behaglichkeit und Familie.
Zusammenfassung
'Ich habe mir immer gedacht, wenn ich Drogen nehme, dann konnen sie ruhig meinen Korper ficken, dann sollen sie mit mir machen, was sie wollen. Denn ich hasse meinen Korper, der ist so fett und hasslich und unformig und sowieso habe ich es nicht besser verdient. Doch in den Momenten, wenn die Drogen aufhren zu wirken, merke ich, dass die Leute auch meine Seele ficken. Das tut weh, nein, mehr noch, das zerstrt, ohne zu zerstren, man bleibt brig und wei dass man kaputt ist, unheilbar, und dass man damit leben muss.'Gerade volljhrig geworden, erzhlt die Autorin von ihrer Kindheit im Heim, von den ersten Drogen mit zwlf und dem Drogenstrich, dem harten Leben zwischen Freiern, Zuhltern, Dealern und der Schule. Ungeschnt, unerbittlich ehrlich zeigt sie uns, wie das Leben in Deutschland auch aussehen kann, fernab von Behaglichkeit und Familie.
Titel
Seelenficker
Untertitel
Meine Kindheit auf dem Straßenstrich
Autor
EAN
9783866086678
Format
E-Book (epub)
Hersteller
Genre
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
8.41 MB
Anzahl Seiten
128
Lesemotiv
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