Nach dem Ende des kalten Krieges konnte eine neue Welle der Demokratisierung beobachtet werden und in der Rechtswissenschaft kam die Diskussion auf, welche Rolle das Völkerrecht in diesem Prozess spielt. Der Autor geht der Frage nach, ob Demokratie für jeden Staat tatsächlich die ideale Staatsform ist. Er untersucht dabei Ansätze in der politikwissenschaftlichen Demokratie- und Demokratisierungstheorie und versucht diese Erkenntnisse für die völkerrechtliche Dogmatik fruchtbar zu machen.



Berücksichtigung sozialwissenschaftlicher und philosophischer Ansätze und deren Einbindung in die rechtswissenschaftliche Dogmatik

Klappentext

Nach dem Ende des Kalten Krieges konnte eine neue Welle der Demokratisierung beobachtet werden. Gleichzeitig begann in der Rechtswissenschaft die Diskussion darüber, welche Rolle das Völkerrecht in diesem Prozess spielt. Der Autor geht der Frage nach, ob Demokratie für jeden Staat tatsächlich die ideale Staatsform ist. Er untersucht dabei Ansätze in der politikwissenschaftlichen Demokratie- und Demokratisierungstheorie und versucht diese Erkenntnisse für die völkerrechtliche Dogmatik fruchtbar zu machen.



Inhalt
Die Rolle des Völkerrechts beider Demokratisierung.- Legitimität und die Rechtfertigung von Herrschaft.- Legitimität in der völkerrechtlichen Dogmatik: Demokratie als teleologisches Prinzip.- Die Stellung des Legitimitätsprinzips in der Völkerrechtsordnung.- Demokratie und die Konstitutionalisierung des Völkerrechts.- Summary.
Titel
Demokratie als teleologisches Prinzip
Untertitel
Zur Legitimität von Staatsgewalt im Völkerrecht
EAN
9783540921745
Format
E-Book (pdf)
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
1.56 MB
Anzahl Seiten
280
Auflage
2009
Lesemotiv