Sie bezeichnete sich einst als »Logikschäfchen«, er findet das »Kreuz Jesu einfach nicht logisch«. Aus einem Facebook-Schlagabtausch zwischen Beatrice von Weizsäcker und Norbert Roth wird eine tiefe Freundschaft. Zwei Jahre später ist Roth der Erste, den Weizsäcker anruft, als ihr Bruder in Berlin ermordet worden ist und sie fragt sich: »Wo ist eigentlich dieser Gott?«
In »Haltepunkte« schreiben die Juristin und der Theologe und Pfarrer über die Orte, an denen sie Gott neu und anders erfahren haben: Berlin, Jerusalem, Heiligenkreuz, St. Ottilien und nicht zuletzt München, auch auf dem Oktoberfest. Es geht um Leid, Glück, Stille, Sehnsucht, Schuld und Tod, aber auch Themen wie Sterbehilfe und Konfessionsunterschiede. Ein Buch über die Gottsuche im Lärm und in der Stille.
Autorentext
Beatrice von Weizsäcker ist Juristin und Publizistin. Zwölf Jahre gehörte zu den Präsidien des evangelischen und ökumenischen Kirchentags. Sie spricht und schreibt regelmäßig für den Bayerischen Rundfunk und evangelisch.de. Anfang 2020 trat sie zum katholischen Glauben über. Ihre Bücher Vaterunser und meine Seligpreisungen erschienen bei Herder.
Klappentext
Sie bezeichnete sich einst als "Logikschäfchen", er findet das "Kreuz Jesu einfach nicht logisch". Aus einem Facebook-Schlagabtausch zwischen Beatrice von Weizsäcker und Norbert Roth wird eine tiefe Freundschaft. Zwei Jahre später ist Roth der Erste, den Weizsäcker anruft, als ihr Bruder in Berlin ermordet worden ist - und sie fragt sich: "Wo ist eigentlich dieser Gott?" In "Haltepunkte" schreiben die Juristin und der Theologe und Pfarrer über die Orte, an denen sie Gott neu und anders erfahren haben: Berlin, Jerusalem, Heiligenkreuz, St. Ottilien und nicht zuletzt München, auch auf dem Oktoberfest. Es geht um Leid, Glück, Stille, Sehnsucht, Schuld und Tod, aber auch Themen wie Sterbehilfe und Konfessionsunterschiede. Ein Buch über die Gottsuche im Lärm und in der Stille.