Dreizehn Texte über die Wandlungen des Eros und Sexus antiker mythischer Gestalten. Sie wenden auch sich selbst, sind Essay, Lyrik, Prosa, Theater oder wandeln zwischen diesen Kategorien: Von einem, der von der Herrschaft des Technischen besessen ist (Dädalos) Über die Verschmelzung von Körpern zu einem oder mit sich selbst (Salmacis, Iphis) Über die Mutation eines Schöpfers in seine Statue (Pygmalion) Wie sich eine sehnt, mit dem Bruder sich zu verbinden (Byblis) Von der Schändung der Frau durch einen, der das Heilige in Macht aufhebt (Medea) Schließlich der vergebliche Versuch von drei Narcissae, zueinander zu finden.
Klappentext
Klappentext
Was man erwartet, vollendet sich nicht; für das Unerwartete findet Gott einen Weg.
Euripides
Wie sich die Formen verwandeln in Neues der Geist drängt zu singen.
Ovid
Dreizehn Texte über die Wandlungen des Eros und Sexus antiker mythischer gestalten.
Titel
Opus 4:
Untertitel
Dreizehn antike Veränderungen
Autor
EAN
9783959489829
Format
E-Book (pdf)
Hersteller
Digitaler Kopierschutz
frei
Dateigrösse
1.44 MB
Anzahl Seiten
135
Lesemotiv
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