Ovids Gedanken zur Liebeskunst sind praktischer Ratgeber und Leitfaden der Menschenkenntnis zugleich. Wie lernt man einen Partner kennen, wie gewinnt man seine Gunst und erhält sie dauerhaft?
Die »Liebeskunst« (Ars amatoria) ist ein höchst elegantes, elegisches Lehrgedicht, farbig, abwechslungsreich und raffiniert, das nicht in die Technik, sondern die hohe persönliche und gesellschaftliche Kunst der Liebe einführt.
Das Kamasutra der Antike: Voller Details aus dem römischen Alltag
Autorentext
Ovid (eigentlich Publius Ovidius Naso, 43 v. Chr. etwa 17. n.Chr.) ist einer der wirkungsmächtigsten Dichter der Antike. Schon zu Lebzeiten eine Berühmtheit, zählt er heute wegen seiner poetisch meisterhaften Darstellung von erotischen und mythologischen Stoffen zu den Klassikern der Weltliteratur. Der aus einer adeligen Familie stammende Ovid genoss eine rhetorische Ausbildung in Rom und Athen. Er unternahm Bildungsreisen nach Sizilien und Kleinasien. Nach kurzer Amtstätigkeit gab er seine politische Laufbahn auf und wandte sich der Dichtung zu. 8 n. Chr. traf ihn das Schicksal der Verbannung: Kaiser Augustus schickte ihn wegen eines Sittenskandals in den wahrscheinlich die Kaiserenkelin Julia verwickelt war an die Grenzen des Römischen Reichs, nach Tomis am Schwarzen Meer. Trotz unzähliger Bittschreiben nach Rom wurde er nie begnadigt und starb um 17. n. Chr. im Exil.
Die »Liebeskunst« (Ars amatoria) ist ein höchst elegantes, elegisches Lehrgedicht, farbig, abwechslungsreich und raffiniert, das nicht in die Technik, sondern die hohe persönliche und gesellschaftliche Kunst der Liebe einführt.
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Ovid (eigentlich Publius Ovidius Naso, 43 v. Chr. etwa 17. n.Chr.) ist einer der wirkungsmächtigsten Dichter der Antike. Schon zu Lebzeiten eine Berühmtheit, zählt er heute wegen seiner poetisch meisterhaften Darstellung von erotischen und mythologischen Stoffen zu den Klassikern der Weltliteratur. Der aus einer adeligen Familie stammende Ovid genoss eine rhetorische Ausbildung in Rom und Athen. Er unternahm Bildungsreisen nach Sizilien und Kleinasien. Nach kurzer Amtstätigkeit gab er seine politische Laufbahn auf und wandte sich der Dichtung zu. 8 n. Chr. traf ihn das Schicksal der Verbannung: Kaiser Augustus schickte ihn wegen eines Sittenskandals in den wahrscheinlich die Kaiserenkelin Julia verwickelt war an die Grenzen des Römischen Reichs, nach Tomis am Schwarzen Meer. Trotz unzähliger Bittschreiben nach Rom wurde er nie begnadigt und starb um 17. n. Chr. im Exil.
Titel
Liebeskunst
Autor
Übersetzer
EAN
9783641283834
Format
E-Book (epub)
Hersteller
Genre
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
1.22 MB
Anzahl Seiten
128
Lesemotiv
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