Im November 2016 jährt sich der Geburtstag Friedrich Stoltzes, des wohl bekanntesten Frankfurter Dichters zum 200sten Mal. Stoltze steht nicht nur für den liberalen Geist eines sich emanzipierenden demokratischen Bürgertums, sondern war auch Begründer einer der ersten politischen Satirezeitschriften im modernen Sinne, der Frankfurter Latern, die er bis zu seinem Tod im Jahr 1891 herausgegeben hat. Es is kaa Stadt uff der weite Welt, die so merr wie mei Frankfort gefällt, un es will merr net in mein Kopp enei: Wie kann nor e Mensch net von Frankfort sei! Neben diesem wohl populärsten Bekenntnis des Dichters hat Peter Lückemeier, Lokalchef der FAZ, Fundstücke, Gedichte und Prosatexte zusammengetragen, die das Werk des Satirikers und Mundart-Dichters würdigen.
Autorentext
Jahrgang 1950, war 26 Jahre lang einer der beiden Lokalchefs der F.A.Z. Er hat auch die Herzblatt-Geschichten in der F.A.S. erfunden und 16 Jahre verfasst. Er ist Autor zahlreicher Bücher.
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Jahrgang 1950, war 26 Jahre lang einer der beiden Lokalchefs der F.A.Z. Er hat auch die Herzblatt-Geschichten in der F.A.S. erfunden und 16 Jahre verfasst. Er ist Autor zahlreicher Bücher.
Titel
Wie kann nor e Mensch net von Frankfort sei
Untertitel
Ein Friedrich Stoltze-Lesebuch
Autor
EAN
9783955423261
Format
E-Book (epub)
Hersteller
Genre
Digitaler Kopierschutz
Adobe-DRM
Dateigrösse
7.37 MB
Anzahl Seiten
144
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