Die Psychiatrie in der DDR rückt immer stärker in den Blickpunkt der historischen Forschung. Besonderes Interesse gilt dabei der Auseinandersetzung mit sozialpsychiatrischen Reformen, der Entwicklung der Psychotherapie, dem Verhältnis von Psychiatrie und Staatssicherheit und in diesem Zusammenhang auch der Frage nach dem Missbrauch der Psychiatrie. Der vorliegende Band versucht, dem breit gefächerten Spektrum unterschiedlicher Themen und Forschungsansätze Rechnung zu tragen. Zum ersten Mal wird hier eine Auswahl wissenschaftlicher Arbeiten zusammengeführt, die von verschiedenen Projektgruppen oder Einzelpersonen zur Geschichte der Psychiatrie in der DDR vorgelegt wurden.
Autorentext
Ekkehardt Kumbier, PD Dr. med. habil., Jahrgang 1968, ist Mitarbeiter der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätsmedizin Rostock, Leiter des Referats Geschichte der Psychiatrie der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) und stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Geschichte der Nervenheilkunde (DGGN).Holger Steinberg, Prof. Dr. rer. medic., Jahrgang 1967, ist Historiker im Archiv für Leipziger Psychiatriegeschichte an der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Leipziger Universitätsmedizin. Er ist Autor mehrerer Bücher und einer Vielzahl medizinhistorischer Aufsätze.
Zusammenfassung
Die Psychiatrie in der DDR ruckt immer starker in den Blickpunkt der historischen Forschung. Besonderes Interesse gilt dabei der Auseinandersetzung mit sozialpsychiatrischen Reformen, der Entwicklung der Psychotherapie, dem Verhaltnis von Psychiatrie und Staatssicherheit und in diesem Zusammenhang auch der Frage nach dem Missbrauch der Psychiatrie. Der vorliegende Band versucht, dem breit gefcherten Spektrum unterschiedlicher Themen und Forschungsanstze Rechnung zu tragen. Zum ersten Mal wird hier eine Auswahl wissenschaftlicher Arbeiten zusammengefhrt, die von verschiedenen Projektgruppen oder Einzelpersonen zur Geschichte der Psychiatrie in der DDR vorgelegt wurden.
Autorentext
Ekkehardt Kumbier, PD Dr. med. habil., Jahrgang 1968, ist Mitarbeiter der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätsmedizin Rostock, Leiter des Referats Geschichte der Psychiatrie der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) und stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Geschichte der Nervenheilkunde (DGGN).Holger Steinberg, Prof. Dr. rer. medic., Jahrgang 1967, ist Historiker im Archiv für Leipziger Psychiatriegeschichte an der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Leipziger Universitätsmedizin. Er ist Autor mehrerer Bücher und einer Vielzahl medizinhistorischer Aufsätze.
Zusammenfassung
Die Psychiatrie in der DDR ruckt immer starker in den Blickpunkt der historischen Forschung. Besonderes Interesse gilt dabei der Auseinandersetzung mit sozialpsychiatrischen Reformen, der Entwicklung der Psychotherapie, dem Verhaltnis von Psychiatrie und Staatssicherheit und in diesem Zusammenhang auch der Frage nach dem Missbrauch der Psychiatrie. Der vorliegende Band versucht, dem breit gefcherten Spektrum unterschiedlicher Themen und Forschungsanstze Rechnung zu tragen. Zum ersten Mal wird hier eine Auswahl wissenschaftlicher Arbeiten zusammengefhrt, die von verschiedenen Projektgruppen oder Einzelpersonen zur Geschichte der Psychiatrie in der DDR vorgelegt wurden.
Titel
Psychiatrie in der DDR
Untertitel
Beiträge zur Geschichte
EAN
9783947686056
Format
E-Book (pdf)
Hersteller
Genre
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
13.37 MB
Anzahl Seiten
400
Lesemotiv
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