Dient die Weltbank weniger den Entwicklungsländern als vielmehr den reichen Staaten? Ist sie gar von Anfang an als Instrument der reichen Staaten konzipiert worden? Besonders die USA standen im Verdacht, eine im Sinne der Entwicklungsländer effektive Weltbankreform zu blockieren, um ihre eigenen Interessen nicht zu gefährden. Was jedoch, wenn sich die Grundannahmen dieses Ansatzes als Fehleinschätzung herausstellen? Raphaela Kell regt zu einem wissenschaftlichen Perspektivwechsel an, der die Rolle und Funktionsweise der Weltbank als internationaler Organisation ausleuchtet.
Autorentext
Autorentext
n/a
Titel
Die strukturelle Reformunfähigkeit der Weltbank
Untertitel
Hintergründe und Argumentationslinien
Autor
EAN
9783828855564
Format
E-Book (pdf)
Hersteller
Genre
Digitaler Kopierschutz
Adobe-DRM
Dateigrösse
2.07 MB
Anzahl Seiten
526
Lesemotiv
Unerwartete Verzögerung
Ups, ein Fehler ist aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.