Seit Corona und dem Trump-Fiasko wirken die zerstrittenen Reaktionäre wie lauter Verlierer und Versager, so auch die AfD. Jetzt ist die Stunde der Fortschrittsoptimisten: Nutzen die Grünen und alle Schrittmacher einer ökosozialen Demokratie ihre Chance?

Roger de Wecks preisgekröntes Buch schafft Zuversicht und Übersicht: Es zerlegt die Argumente der autoritären Populisten in ihrem Kulturkampf wider die offene Gesellschaft. Im deutschen Wahljahr skizziert es, wie eine liberale Demokratie des Ausgleichs von Natur und Mensch, Arm und Reich, Frau und Mann, Schwarz und Weiß aussehen könnte: gestaltungskräftig, auf der Höhe des digital-ökologischen 21. Jahrhunderts. Denn die Natur, sagt de Weck, muss zur Teilnehmerin an der Demokratie werden.



Autorentext
Roger de Weck, geboren 1953, ist Gastprofessor am College of Europe in Brügge und Präsident der »Jean Monnet Europa-Stiftung«, die das Archiv des französischen EU-Gründers betreut. Er war »Zeit«-Chefredakteur, Generaldirektor des Schweizer Radios und Fernsehens, Moderator von »Sternstunden Philosophie« (3 Sat / SRF) und Mitglied des »Zukunftsrats« für Reformen bei ARD, ZDF und Deutschlandfunk. Sein Buch Die Kraft der Demokratie, wurde mit dem Bruno-Kreisky-Preis für das Politische Buch 2020 ausgezeichnet. Im Suhrkamp Verlag erschien zuletzt Das Prinzip Trotzdem. Warum wir den Journalismus vor den Medien retten müssen.
Titel
Die Kraft der Demokratie
Untertitel
Eine Antwort auf die autoritären Reaktionäre
EAN
9783518764848
Format
E-Book (epub)
Hersteller
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
1.62 MB
Anzahl Seiten
378
Auflage
1. Auflage