Ronald Reng, geboren 1970 in Frankfurt, lebt als Sportreporter und Schriftsteller in Barcelona. Sein Bestseller 'Der Traumhüter', das glänzende Porträt eines unbekannten Torwarts, erreichte über die Fußballgemeinde hinaus eine große literarische Leserschaft. Er wurde mehrmals mit dem Großen Preis der Deutschen Sportjournalisten ausgezeichnet. Für seinen Bestseller 'Robert Enke' (165.000 HC / 60.000 TB) erhielt er den international renommiertesten Sportbuchpreis, William Hill Sports Book of the Year.
Vorwort
Samstags um halb vier Ronald Reng erzählt 50 Jahre Bundesliga
Autorentext
Ronald Reng, geboren 1970 in Frankfurt, lebt als Sportreporter und Schriftsteller in Barcelona. Sein Bestseller "Der Traumhüter", das glänzende Porträt eines unbekannten Torwarts, erreichte über die Fußballgemeinde hinaus eine große literarische Leserschaft. Er wurde mehrmals mit dem Großen Preis der Deutschen Sportjournalisten ausgezeichnet. Für seinen Bestseller "Robert Enke" (165.000 HC / 60.000 TB) erhielt er den international renommiertesten Sportbuchpreis, William Hill Sports Book of the Year.
Inhalt
15. Februar 1976: Glatteis im Strafraum 1963: Mitfahrgelegenheit in die Bundesliga Das Jahr null: Die Mannschaft des Wirts Zur selben Zeit im Jahr null: Die Sekretärin am Plattenteller Die Sechziger: Motorbiene Von 1963 ins Jahr 1944: Damals Immer noch die Sechziger: Kalt 1966: Männer und Frauen 1968: Helden für einen Tag 1968-1971: Auf der anderen Seite der Seitenauslinie 6. Juni 1971: Echte Freunde Nach 1971, nach dem Skandal: Nur ein paar Zuschauer im kalten Grau der Betontribünen Die Siebziger: Und im Kopf ein Gefühl: Das war die große Zeit 30. November 1974: Die Frauen kommen Die Siebziger, später: Unabsteigbar Das Ende der Siebziger: Ist es wirklich Zeit zu gehen? Das sind nicht mehr die famosen Siebziger: Von der Möglichkeit zu scheitern 1980-1983: Das lange Haar weht nicht mehr Oktober 1984: Rebellion! 9. Juni 1985: Nur eine Richtung: vorwärts Die Achtziger: Große Unterhaltung, bitte Am Ende der Achtziger: Der richtige Mann im falschen Job 17. Mai 1990: Nur ein Augenblick Die frühen Neunziger: Einige Versuche weiterzuleben Mitten in den Neunzigern: Die Bundesliga sagt, sie sei nun modern 17. Oktober 1996: Die Chance An der Wende eines Jahrtausends: Die unerträgliche Entdeckung der Raumdeckung 1999-2002: Seine Jungs Die Nullerjahre: Gänsehaut 2010 und danach: Doppelknoten für immer 50 Jahre Bundesliga: Immer Höher Anmerkungen & Danksagung Bildnachweis