Mit dem Ansatz der Mentalisierungsfördernden Verhaltenstherapie vereint Serge K.D. Sulz erfolgreiche Konzepte der Verhaltenstherapie und der psychodynamischen Psychotherapie und vermittelt anschaulich notwendige Kompetenzen für die klinische Praxis, denen eine zentrale Therapiestrategie zugrunde liegt.
»Das Buch von Serge K.D. Sulz zur mentalisierungsfördernden Verhaltenstherapie ist ein Muss für jeden, der Verhaltenstherapie nicht nur an der Oberfläche verstehen will.« Michael Linden
Autorentext
Serge K.D. Sulz ist Psychologischer Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und Honorarprofessor für Verhaltensmedizin und Grundlagen der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie am Lehrstuhl für Sozial- und Gesundheitspädagogik der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Er ist Lehrbuchherausgeber und Autor zahlreicher Fachbücher. Stand: August 2019
Inhalt
Geleitwort Vorwort Teil I Theorie 1 Neurobiologie Gehirn, Körper und Embodiment 1.1 Gehirnstrukturen 1.1.1 Assoziationsareale 1.1.2 Präfrontaler Cortex (PFC) 1.1.3 Dorsolateraler PFC 1.1.4 Orbitofrontaler PFC 1.1.5 Ventromedialer PFC 1.1.6 Cingulärer Cortex 1.1.7 Hippocampus 1.1.8 Amygdala 1.1.9 Mesolimbisches System 1.1.10 Default Mode Network (DMN) 1.2 Die Psyche ist Gedächtnis 1.3 Der Körper als zentrales Medium des Erlebens, Erinnerns und Handelns 1.3.1 Die Bedeutung der Motorik und der Imitation 1.3.2 Der Körper als Bühne des Gefühls und des Bewusstseins 1.3.3 Die Verkörperung der Psyche 1.3.4 Der Körper in der Psychotherapie 1.3.5 Embodiment 2 Theorien des psychischen Systems 2.1 Die sozial-kognitive Lerntheorie zur Selbstwirksamkeit nach Bandura 2.2 Die Kognitive Theorie nach Beck 2.3 Das Konstrukt der autonomen Psyche 2.4 Die Pesso-Boyden-System-Psychomotor-Theorie (PBSP) nach Pesso und Pesso-Boyden 3 Entwicklungstheorien 3.1 Entwicklung der Emotionen und der Emotionsregulation 3.1.1 Entwicklung der Bedurfnisse 3.1.2 Entwicklung der Ängste 3.1.3 Entwicklung des kausalen Denkens 3.1.4 Theory of Mind als Metakognition und Mentalisierung 3.2 Piagets Theorie der kognitiven und affektiven Entwicklung 3.2.1 Kognitive Entwicklung 3.2.2 Affektive Entwicklung 3.3 Kegans Theorie der Emotions- und Beziehungsentwicklung 3.3.1 Stadium der Einverleibung (Stufe 0) 3.3.2 Stadium des impulsiven Gleichgewichts (Stufe 1) 3.3.3 Stadium des souveränen Gleichgewichts (Stufe 2) 3.3.4 Stadium des zwischenmenschlichen Gleichgewichts (Stufe 3) 3.3.5 Stadium des institutionellen Gleichgewichts (Stufe 4) 3.3.6 Stadium des uberindividuellen Gleichgewichts (Stufe 5) 3.4 Fonagys Theorie der Mentalisierung 3.4.1 Von der Bindung zur Mentalisierung 3.4.2 Bedingungen gelingender Mentalisierung 3.4.3 Entwicklungsstufen und Entwicklungsmodi 3.4.4 Das Therapiekonzept der mentalisierten Affektivität Teil II Diagnostik, Fallkonzeption, Therapieplanung 1 Therapieverlaufsstadien 2 Diagnostische Sitzungen 3 Verhaltensdiagnostiksystem 4 Fallkonzeption Von der Bedingungsanalyse zum Therapieplan 4.1 Fallverständnis Bedingungsanalyse SORKC-Modell 4.1.1 Die Situation S 4.1.2 Die Person Organismusvariable O 4.1.3 Reaktion/Symptom R 4.1.4 Konsequenzen/Folgen C 4.1.5 Zusammenfassung wichtiger biografischer Faktoren 4.1.6 Patientenprofil: Fallverständnis 4.1.7 Ergebnis: Entwurf Fallkonzeption 4.1.8 Plausibles Modell der Symptomentstehung fur Patienten 4.2 Zielanalyse: Von der Problemanalyse zur Zielfindung 4.2.1 Einfuhrung: Therapieziele des Patienten 4.3 Therapieplanung 4.4 Aufbau einer sicheren Bindungsbeziehung Teil III Therapiepraxis: Die sieben Module der MVT 1 Beziehung gestalten, Bindungssicherheit herstellen 1.1 Aller Anfang ist Bindung 1.1.1 Was braucht ein Kind? 1.1.2 Was braucht das Kind und was braucht der Patient? 1.1.3 Was braucht ein Kind, um sich sicher zu fuhlen? 1.1.4 Woran erkennt ein Kind, dass es an einem sicheren Ort ist? 1.1.5 Woran erkennt ein Patient, dass er an einem sicheren Ort ist? 1.1.6 Was bewirkt eine sichere Bindung? 1.1.7 Wie wirkt sich eine sichere Bindung auf die Entwicklung eines Kindes aus? 1.1.8 Wirkt sich eine sichere Bindung auch auf Patienten in der psychotherapeutischen Beziehung aus? 1.1.9 Wie trägt eine sichere Bindung zu gelingender Affektregulierung bei? 1.1.10 Welche Rolle spielt die markierte Affektspiegelung? 1.1.11 Wie fuhrt misslungene Affektspiegelung zum Teufelskreis der projektiven Identifizierung? 1.1.12 Die Bindungsgeschichte der Patienten 1.2 Gestaltung der therapeutischen Beziehung 1.2.1 Wichtige Aspekte fur die Gestaltung der therapeutischen Beziehung 1.2.2 Konkrete Planung der Beziehungsgestaltung 1.2.3 Konkrete Vorbereitung auf Beziehungstests 1.2.4 Entwicklung der therapeutischen Beziehung im Therapieverlauf 1.2.5 Störungen in der therapeutischen Beziehung 1.3 Fazit zu Modul 1 2 Akzeptanz 1 Inneres Arbeitsmodell: Von der Überlebensregel zur Lebensregel 2.1 Das innere Arbeitsmodell nach Bowlby 2.2 Die implizite Überlebensregel dient der psychischen Homöostase 2.2.1 Lebensrettung durch die Überlebensregel (Arbeitsmodell) 2.2.2 Das innere Arbeitsmodell und die bisherige Überlebensregel entdecken 2.2.3 Überleben durch Persönlichkeit 2.3 Mit der Erlaubnis gebenden Lebensregel die Überlebensregel uberwinden 2.3.1 Die Erschließung der Überlebensregel aus den heutigen Motiven und Verhaltensweisen 2.3.2 Ableitung der dysfunktionalen Überlebensregel 2.3.3 Entgegen der Überlebensregel handeln 2.3.4 Die neue Erlaubnis gebende Lebensregel 2.4 Fazit zu Modul 2 3 Akzeptanz 2 Achtsamkeit und Stressbewältigung 3.1 Durch Achtsamkeit zu Affektregulierung und Akzeptanz 3.1.1 Body-Scan (den Körper erkunden) 3.1.2 Atemubung 3.1.3 Sitzmeditation 3.1.4 Achtsamkeit im Alltag uben 3.1.5 Sechs Therapieschritte zur Akzeptanz 3.2 Stressbewältigung und Entspannung 3.2.1 Stressbewältigungstraining 3.2.2 Entspannungstraining 3.3 Fazit zu Modul 3 4 Mentalisierung 1 Emotion Tracking 4.1 Emotion Tracking als Instrument zur Problemaktualisierung 4.2 Das therapeutische Prinzip des Emotion Tracking 4.3 Praxisanleitung Emotion Tracking 4.4 Die »Ideale-Eltern«-Übung als ressourcenorientierte Emotionsubung 4.5 Vorgehen beim Emotion Tracking 4.6 Fazit zu Modul 4 5 Mentalisierung 2 Metakognitions- und Mentalisierungsförderung 5.1 Metakognitives Training zum Aufbau einer Theory of Mind/Theorie des Mentalen 5.1.1 Metakognitives Training mit dem Ziel konkret logischen Denkens 5.1.2 Metakognitives Training mit dem Ziel der Empathiefähigkeit 5.2 Mentalisierungsfördernde Gesprächsfuhrung 5.2.1 Metakognitive Gesprächsfuhrung 5.3 Fazit zu Modul 5 6 Entwicklung 1 Von der AFFEKT- auf die DENKEN-Stufe 6.1 Entwicklungsanalyse 6.1.1 Eine phänomenologische Heuristik zur Erkennung der impulsiven Stufe/des impulsiven Modus 6.2 Therapie als Entwicklungsförderung 6.2.1 Affektregulierung fuhrt zu Selbstwirksamkeit 6.2.2 Entwicklung von Selbstwirksamkeit: Von der impulsiven zur souveränen Stufe 6.3 Fazit zu Modul 6 7 Entwicklung 2 Der Schritt auf die EMPATHIE-Stufe 7.1 Perspektivenwechsel fuhrt zu Empathie und Mitgefuhl 7.1.1 Die Entwicklungsstufen 7.1.2 Störungen der Entwicklung durch elterliches Fehlverhalten 7.1.3 Befreiung aus der Entwicklungsstagnation durch eine Erlaubnis gebende Lebensregel 7.1.4 Die impulsiven Errungenschaften zuruckgewinnen Exposition von Emotionen und Bedurfnissen 7.1.5 Entwicklung auf die nächsthöhere Stufe Wille, Wirksamkeit und Theory of Mind 7.1.6 Entwicklung auf die zwischenmenschliche Stufe Beziehung, Empathie und Mitgefuhl 7.2 Entwicklung auf die EMPATHIE-Stufe 7.2.1 Entwicklung von Empathiefähigkeit 1 Wie kann der Patient uber seine Gefuhle sprechen? 7.2.2 Entwicklung von Empathiefähigkeit 2 Was fuhlt die Bezugsperson? (Fragen stellen) 7.2.3 Der Mentale Selbstmodus (EMPATHIE-Selbstmodus) 7.2.4 Der Stuhl als Platz des anderen Selbstmodus 7.2.5 Etablieren des Mentalen (tertiären) Selbstmodus als ubergeordnete integrative steuernde Instanz 7.2.6 Em…
»Das Buch von Serge K.D. Sulz zur mentalisierungsfördernden Verhaltenstherapie ist ein Muss für jeden, der Verhaltenstherapie nicht nur an der Oberfläche verstehen will.« Michael Linden
Autorentext
Serge K.D. Sulz ist Psychologischer Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und Honorarprofessor für Verhaltensmedizin und Grundlagen der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie am Lehrstuhl für Sozial- und Gesundheitspädagogik der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Er ist Lehrbuchherausgeber und Autor zahlreicher Fachbücher. Stand: August 2019
Inhalt
Geleitwort Vorwort Teil I Theorie 1 Neurobiologie Gehirn, Körper und Embodiment 1.1 Gehirnstrukturen 1.1.1 Assoziationsareale 1.1.2 Präfrontaler Cortex (PFC) 1.1.3 Dorsolateraler PFC 1.1.4 Orbitofrontaler PFC 1.1.5 Ventromedialer PFC 1.1.6 Cingulärer Cortex 1.1.7 Hippocampus 1.1.8 Amygdala 1.1.9 Mesolimbisches System 1.1.10 Default Mode Network (DMN) 1.2 Die Psyche ist Gedächtnis 1.3 Der Körper als zentrales Medium des Erlebens, Erinnerns und Handelns 1.3.1 Die Bedeutung der Motorik und der Imitation 1.3.2 Der Körper als Bühne des Gefühls und des Bewusstseins 1.3.3 Die Verkörperung der Psyche 1.3.4 Der Körper in der Psychotherapie 1.3.5 Embodiment 2 Theorien des psychischen Systems 2.1 Die sozial-kognitive Lerntheorie zur Selbstwirksamkeit nach Bandura 2.2 Die Kognitive Theorie nach Beck 2.3 Das Konstrukt der autonomen Psyche 2.4 Die Pesso-Boyden-System-Psychomotor-Theorie (PBSP) nach Pesso und Pesso-Boyden 3 Entwicklungstheorien 3.1 Entwicklung der Emotionen und der Emotionsregulation 3.1.1 Entwicklung der Bedurfnisse 3.1.2 Entwicklung der Ängste 3.1.3 Entwicklung des kausalen Denkens 3.1.4 Theory of Mind als Metakognition und Mentalisierung 3.2 Piagets Theorie der kognitiven und affektiven Entwicklung 3.2.1 Kognitive Entwicklung 3.2.2 Affektive Entwicklung 3.3 Kegans Theorie der Emotions- und Beziehungsentwicklung 3.3.1 Stadium der Einverleibung (Stufe 0) 3.3.2 Stadium des impulsiven Gleichgewichts (Stufe 1) 3.3.3 Stadium des souveränen Gleichgewichts (Stufe 2) 3.3.4 Stadium des zwischenmenschlichen Gleichgewichts (Stufe 3) 3.3.5 Stadium des institutionellen Gleichgewichts (Stufe 4) 3.3.6 Stadium des uberindividuellen Gleichgewichts (Stufe 5) 3.4 Fonagys Theorie der Mentalisierung 3.4.1 Von der Bindung zur Mentalisierung 3.4.2 Bedingungen gelingender Mentalisierung 3.4.3 Entwicklungsstufen und Entwicklungsmodi 3.4.4 Das Therapiekonzept der mentalisierten Affektivität Teil II Diagnostik, Fallkonzeption, Therapieplanung 1 Therapieverlaufsstadien 2 Diagnostische Sitzungen 3 Verhaltensdiagnostiksystem 4 Fallkonzeption Von der Bedingungsanalyse zum Therapieplan 4.1 Fallverständnis Bedingungsanalyse SORKC-Modell 4.1.1 Die Situation S 4.1.2 Die Person Organismusvariable O 4.1.3 Reaktion/Symptom R 4.1.4 Konsequenzen/Folgen C 4.1.5 Zusammenfassung wichtiger biografischer Faktoren 4.1.6 Patientenprofil: Fallverständnis 4.1.7 Ergebnis: Entwurf Fallkonzeption 4.1.8 Plausibles Modell der Symptomentstehung fur Patienten 4.2 Zielanalyse: Von der Problemanalyse zur Zielfindung 4.2.1 Einfuhrung: Therapieziele des Patienten 4.3 Therapieplanung 4.4 Aufbau einer sicheren Bindungsbeziehung Teil III Therapiepraxis: Die sieben Module der MVT 1 Beziehung gestalten, Bindungssicherheit herstellen 1.1 Aller Anfang ist Bindung 1.1.1 Was braucht ein Kind? 1.1.2 Was braucht das Kind und was braucht der Patient? 1.1.3 Was braucht ein Kind, um sich sicher zu fuhlen? 1.1.4 Woran erkennt ein Kind, dass es an einem sicheren Ort ist? 1.1.5 Woran erkennt ein Patient, dass er an einem sicheren Ort ist? 1.1.6 Was bewirkt eine sichere Bindung? 1.1.7 Wie wirkt sich eine sichere Bindung auf die Entwicklung eines Kindes aus? 1.1.8 Wirkt sich eine sichere Bindung auch auf Patienten in der psychotherapeutischen Beziehung aus? 1.1.9 Wie trägt eine sichere Bindung zu gelingender Affektregulierung bei? 1.1.10 Welche Rolle spielt die markierte Affektspiegelung? 1.1.11 Wie fuhrt misslungene Affektspiegelung zum Teufelskreis der projektiven Identifizierung? 1.1.12 Die Bindungsgeschichte der Patienten 1.2 Gestaltung der therapeutischen Beziehung 1.2.1 Wichtige Aspekte fur die Gestaltung der therapeutischen Beziehung 1.2.2 Konkrete Planung der Beziehungsgestaltung 1.2.3 Konkrete Vorbereitung auf Beziehungstests 1.2.4 Entwicklung der therapeutischen Beziehung im Therapieverlauf 1.2.5 Störungen in der therapeutischen Beziehung 1.3 Fazit zu Modul 1 2 Akzeptanz 1 Inneres Arbeitsmodell: Von der Überlebensregel zur Lebensregel 2.1 Das innere Arbeitsmodell nach Bowlby 2.2 Die implizite Überlebensregel dient der psychischen Homöostase 2.2.1 Lebensrettung durch die Überlebensregel (Arbeitsmodell) 2.2.2 Das innere Arbeitsmodell und die bisherige Überlebensregel entdecken 2.2.3 Überleben durch Persönlichkeit 2.3 Mit der Erlaubnis gebenden Lebensregel die Überlebensregel uberwinden 2.3.1 Die Erschließung der Überlebensregel aus den heutigen Motiven und Verhaltensweisen 2.3.2 Ableitung der dysfunktionalen Überlebensregel 2.3.3 Entgegen der Überlebensregel handeln 2.3.4 Die neue Erlaubnis gebende Lebensregel 2.4 Fazit zu Modul 2 3 Akzeptanz 2 Achtsamkeit und Stressbewältigung 3.1 Durch Achtsamkeit zu Affektregulierung und Akzeptanz 3.1.1 Body-Scan (den Körper erkunden) 3.1.2 Atemubung 3.1.3 Sitzmeditation 3.1.4 Achtsamkeit im Alltag uben 3.1.5 Sechs Therapieschritte zur Akzeptanz 3.2 Stressbewältigung und Entspannung 3.2.1 Stressbewältigungstraining 3.2.2 Entspannungstraining 3.3 Fazit zu Modul 3 4 Mentalisierung 1 Emotion Tracking 4.1 Emotion Tracking als Instrument zur Problemaktualisierung 4.2 Das therapeutische Prinzip des Emotion Tracking 4.3 Praxisanleitung Emotion Tracking 4.4 Die »Ideale-Eltern«-Übung als ressourcenorientierte Emotionsubung 4.5 Vorgehen beim Emotion Tracking 4.6 Fazit zu Modul 4 5 Mentalisierung 2 Metakognitions- und Mentalisierungsförderung 5.1 Metakognitives Training zum Aufbau einer Theory of Mind/Theorie des Mentalen 5.1.1 Metakognitives Training mit dem Ziel konkret logischen Denkens 5.1.2 Metakognitives Training mit dem Ziel der Empathiefähigkeit 5.2 Mentalisierungsfördernde Gesprächsfuhrung 5.2.1 Metakognitive Gesprächsfuhrung 5.3 Fazit zu Modul 5 6 Entwicklung 1 Von der AFFEKT- auf die DENKEN-Stufe 6.1 Entwicklungsanalyse 6.1.1 Eine phänomenologische Heuristik zur Erkennung der impulsiven Stufe/des impulsiven Modus 6.2 Therapie als Entwicklungsförderung 6.2.1 Affektregulierung fuhrt zu Selbstwirksamkeit 6.2.2 Entwicklung von Selbstwirksamkeit: Von der impulsiven zur souveränen Stufe 6.3 Fazit zu Modul 6 7 Entwicklung 2 Der Schritt auf die EMPATHIE-Stufe 7.1 Perspektivenwechsel fuhrt zu Empathie und Mitgefuhl 7.1.1 Die Entwicklungsstufen 7.1.2 Störungen der Entwicklung durch elterliches Fehlverhalten 7.1.3 Befreiung aus der Entwicklungsstagnation durch eine Erlaubnis gebende Lebensregel 7.1.4 Die impulsiven Errungenschaften zuruckgewinnen Exposition von Emotionen und Bedurfnissen 7.1.5 Entwicklung auf die nächsthöhere Stufe Wille, Wirksamkeit und Theory of Mind 7.1.6 Entwicklung auf die zwischenmenschliche Stufe Beziehung, Empathie und Mitgefuhl 7.2 Entwicklung auf die EMPATHIE-Stufe 7.2.1 Entwicklung von Empathiefähigkeit 1 Wie kann der Patient uber seine Gefuhle sprechen? 7.2.2 Entwicklung von Empathiefähigkeit 2 Was fuhlt die Bezugsperson? (Fragen stellen) 7.2.3 Der Mentale Selbstmodus (EMPATHIE-Selbstmodus) 7.2.4 Der Stuhl als Platz des anderen Selbstmodus 7.2.5 Etablieren des Mentalen (tertiären) Selbstmodus als ubergeordnete integrative steuernde Instanz 7.2.6 Em…
Titel
Mentalisierungsfördernde Verhaltenstherapie
Untertitel
Entwicklung von Affektregulierung, Selbstwirksamkeit und Empathie
Autor
Editor
EAN
9783837977981
Format
E-Book (pdf)
Hersteller
Genre
Veröffentlichung
01.11.2021
Digitaler Kopierschutz
frei
Dateigrösse
8.99 MB
Anzahl Seiten
512
Auflage
1. Aufl. 2021
Lesemotiv
Unerwartete Verzögerung
Ups, ein Fehler ist aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.