Putzen macht glücklich.
Putzen und Aufräumen ist für die meisten eher eine lästige Pflicht, die es möglichst schnell hinter sich zu bringen gilt. Doch Keisuke Matsumoto plädiert für das Gegenteil: Inspiriert vom japanischen Zen-Buddhismus zeigt er, wie wichtig Putzen für uns ist nicht nur für das äußere Wohlbefinden, sondern vor allem für die Seele. Er empfiehlt, Reinigung als bewusstes Ritual in den Alltag zu integrieren. Nur so werden unsere Gedanken und Gefühle wieder klar, und wir leben kreativer und erfüllter.
Für alle Leser des Bestsellers »Magic Cleaning«.
Autorentext
Shoukei Matsumoto ist Mönch im buddhistischen Komyoji-Tempel in Kyoto. Er studierte Philosophie und Wirtschaftswissenschaften und ist Mitglied des Renge-Ji Institute for Buddhist Research. Früher bekannt unter dem Namen Keisuke Matsumoto, hat er sich in Shoukei Matsumoto umbenannt.
Klappentext
Zusammenfassung
Putzen macht glücklich.
Putzen und Aufräumen ist für die meisten eher eine lästige Pflicht, die es möglichst schnell hinter sich zu bringen gilt. Doch Keisuke Matsumoto plädiert für das Gegenteil: Inspiriert vom japanischen Zen-Buddhismus zeigt er, wie wichtig Putzen für uns ist nicht nur für das äußere Wohlbefinden, sondern vor allem für die Seele. Er empfiehlt, Reinigung als bewusstes Ritual in den Alltag zu integrieren. Nur so werden unsere Gedanken und Gefühle wieder klar, und wir leben kreativer und erfüllter.
Putzen und Aufräumen ist für die meisten eher eine lästige Pflicht, die es möglichst schnell hinter sich zu bringen gilt. Doch Keisuke Matsumoto plädiert für das Gegenteil: Inspiriert vom japanischen Zen-Buddhismus zeigt er, wie wichtig Putzen für uns ist nicht nur für das äußere Wohlbefinden, sondern vor allem für die Seele. Er empfiehlt, Reinigung als bewusstes Ritual in den Alltag zu integrieren. Nur so werden unsere Gedanken und Gefühle wieder klar, und wir leben kreativer und erfüllter.
Für alle Leser des Bestsellers »Magic Cleaning«.
Autorentext
Shoukei Matsumoto ist Mönch im buddhistischen Komyoji-Tempel in Kyoto. Er studierte Philosophie und Wirtschaftswissenschaften und ist Mitglied des Renge-Ji Institute for Buddhist Research. Früher bekannt unter dem Namen Keisuke Matsumoto, hat er sich in Shoukei Matsumoto umbenannt.
Klappentext
Putzen macht glücklich.
Putzen und Aufräumen ist für die meisten eher eine lästige Pflicht, die es möglichst schnell hinter sich zu bringen gilt. Doch Keisuke Matsumoto plädiert für das Gegenteil: Inspiriert vom japanischen Zen-Buddhismus zeigt er, wie wichtig Putzen für uns ist - nicht nur für das äußere Wohlbefinden, sondern vor allem für die Seele. Er empfiehlt, Reinigung als bewusstes Ritual in den Alltag zu integrieren. Nur so werden unsere Gedanken und Gefühle wieder klar, und wir leben kreativer und erfüllter.
Zusammenfassung
Putzen macht glücklich.
Putzen und Aufräumen ist für die meisten eher eine lästige Pflicht, die es möglichst schnell hinter sich zu bringen gilt. Doch Keisuke Matsumoto plädiert für das Gegenteil: Inspiriert vom japanischen Zen-Buddhismus zeigt er, wie wichtig Putzen für uns ist nicht nur für das äußere Wohlbefinden, sondern vor allem für die Seele. Er empfiehlt, Reinigung als bewusstes Ritual in den Alltag zu integrieren. Nur so werden unsere Gedanken und Gefühle wieder klar, und wir leben kreativer und erfüllter.
Titel
Die Kunst des achtsamen Putzens
Untertitel
Wie wir Haus und Seele reinigen
Autor
Übersetzer
EAN
9783641255145
Format
E-Book (epub)
Hersteller
Veröffentlichung
16.12.2019
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
5.1 MB
Anzahl Seiten
160
Lesemotiv
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