Wen trifft der Schlag des Filmboxers? Den wahrnehmenden Körper im Kinosaal! Was die Erschütterungen des Boxfilms dort bewirken, fragt »Faust trifft Auge«. Das Interesse gilt dem US-amerikanischen Boxkino der Tonfilmära: von »Body and Soul« über »Rocky« und »Raging Bull« bis zu »Fight Club«. Neben den Kampfszenen analysiert Stephan May die Inszenierung der boxerischen Existenzweise in ihren mythischen Kontexten und ästhetisch-reflexiven Brechungen. Theoretisch knüpft die Analyse an Walter Benjamin und Gilles Deleuze an. Aus der Perspektive des Boxfilms leistet »Faust trifft Auge« somit einen Beitrag zur Theorie massenmedial verfasster Subjektivität und moderner Ästhetik. Dabei fungiert das Verhältnis von Boxsport und Spielfilmkino als Impulsgeber der Theoriebildung.
Autorentext
Stephan May (Dr. phil.) studierte Film- und Fernsehwissenschaften, Kunstgeschichte und Historische Anthropologie, danach Promotion im Graduiertenkolleg »Körper-Inszenierungen« und Lehraufträge an der FU Berlin; derzeit Marketing Management in der Wirtschaft.
Autorentext
Stephan May (Dr. phil.) studierte Film- und Fernsehwissenschaften, Kunstgeschichte und Historische Anthropologie, danach Promotion im Graduiertenkolleg »Körper-Inszenierungen« und Lehraufträge an der FU Berlin; derzeit Marketing Management in der Wirtschaft.
Titel
Faust trifft Auge
Untertitel
Mythologie und Ästhetik des amerikanischen Boxfilms
Autor
EAN
9783839401910
Format
E-Book (pdf)
Hersteller
Genre
Veröffentlichung
15.07.2015
Digitaler Kopierschutz
Wasserzeichen
Dateigrösse
9.06 MB
Anzahl Seiten
416
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