Thomas H. Huber kam 1960 in Deutschland zur Welt. Die Idee zu seinem Roman entstand während mehrerer Urlaube auf Kreta. Schon seit seiner Kindheit beschäftigen ihn die Fragen: Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Was passiert, wenn wir sterben? Ist die Welt real? Was ist die Realität und was ist der Traum? All diese Gedanken sind die Grundlage der Geschichte. Der neueste Roman "Hexenkolk - Wiege des Fluchs" ist im Buchhandel und auf sämtlichen Online-Plattformen erhältlich. Im Lehrbuch: Master-Fight-System - lässt er den Leser an seiner 45-jährigen Erfahrung als Kampfsportler teilhaben.
Mit diesem Roman führt Thomas H. Huber seine Leser an den Rand des Universums und zurück, in eine längst vergessene, mystische Zeit.
Die Story
Samuel und Sarah Kramer wollen eigentlich nur einen entspannten Strandurlaub auf Kreta verbringen. Doch schon kurz nach ihrer Ankunft geraten sie in einen Albtraum, der sie an die Grenze ihres Verstandes führt. Auslöser ist ein kurzes Urlaubsvideo, welches Sam seinem Freund Jack Stern per WhatsApp schickt. Auf dem Film sieht man Sarah, wie sie vom höchsten Punkt der Gebirgsstraße hinunter auf die Südküste blickt. Im Hintergrund ist nur der Wind und das Zirpen tausender Zikaden zu hören. Stern, ein Verschlüsselungsexperte der US-Army glaubt, im Zirpen der Zikaden einen Code entdeckt zu haben. Damit rufen sie den mysteriösen William Sutherford auf den Plan, der einen Zusammenhang zwischen dem Code der Zikaden und dem Schicksal der Menschheit sieht. Sam, seine Frau Sarah, und zehn weitere Personen, begeben sich gemeinsam mit ihm in ein bizarres Abenteuer. Ein mystischer Thriller voller Spannung, Liebe und Erkenntnis, ideal für Kreta-Urlauber und alle, die das Universum in sich suchen.
"Wer glaubst du ist es, der dich bedingungslos liebt? Das kann nur einer sein, du selbst!! Niemand wird dich jemals lieben, dir vertrauen und dich anerkennen, wenn du selbst dies nicht kannst. Alles ist eins, eins ist alles! Die ganze Matrix gibt es nur deshalb, weil du nicht glauben kannst, dass du alles bist, das existiert! Denke tiefer, als du jemals gedacht hast. Dann wirst du das Licht am Ende des Tunnels nicht nur sehen, du wirst es sein!" (Thomas H. Huber)
Hinweis des Autors: Da der Roman selbstverlegt über Books on Demand erschienen ist, bitte ich um Nachsicht bei eventuellen kleinen Fehlern. Ich wünsche dir viel Freude und tiefe Momente beim Lesen!
Die Romane "EWIGKEIT Ein neuer Zyklus" und "Der Code der Zikaden" unterscheiden sich nur durch den Titel. Die Inhalte sind identisch!!!
Autorentext
Thomas H. Huber kam 1960 in Deutschland zur Welt.
Die Idee zu seinem Roman entstand während mehrerer Urlaube auf Kreta. Schon seit seiner Kindheit beschäftigen ihn die Fragen: Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Was passiert, wenn wir sterben? Ist die Welt real? Was ist die Realität und was ist der Traum? All diese Gedanken sind die Grundlage der Geschichte.
Der neueste Roman "Hexenkolk - Wiege des Fluchs" ist im Buchhandel und auf sämtlichen Online-Plattformen erhältlich.
Im Lehrbuch: Master-Fight-System - lässt er den Leser an seiner 45-jährigen Erfahrung als Kampfsportler teilhaben.
Leseprobe
PROLOG
Unsere Welt scheint vom Grundsatz her für alle Menschen gleich zu sein, obwohl sie von jedem einzelnen anders wahrgenommen wird. Was der eine als unabänderliche Tatsache akzeptiert, lehnt ein anderer möglicherweise ab. Die Frage, woher wir kommen und wohin wir nach unserem weltlichen Dasein gehen, bleibt ein unlösbares Rätsel, bis sich uns eines Tages der tiefere Sinn des Ganzen offenbart und wir verstehen, dass wir mehr sind, als die Hülle aus Fleisch und Knochen, die wir täglich im Spiegel sehen.
ÄGYPTEN, 2600 JAHRE V. CHR."Ich bin Anubis, der Gott deiner Vergangenheit, deiner Gegenwart und deiner Zukunft. Was ich hier in meiner Hand halte, ist ein ganz besonderes Geschenk für dich, großer Pharao", hallte eine sehr tiefe Stimme durch die Eingangshalle des königlichen Palastes. Sie kam der eines Bären gleich und gehörte zu einem riesenhaften Wesen in Mönchskutte, dessen Antlitz durch eine weit vorstehende Kapuze verdeckt war.
Dann rollte das Wesen ein großes Pergament auf dem Steinboden aus und wandte sich dem Pharao zu: "Das wird dich unsterblich machen, mein König". "Was ist das, mächtiger Anubis, Sohn von Re?". Der Gott richtete sich neben dem Pharao zu seiner vollen Größe auf, sah mit leicht geneigtem Kopf auf ihn herab, und erwiderte: "Das ist deine Ewigkeit und mein Pfand. Es soll dir gehören und mir dienen". Der Pharao betrachtete die Zeichnung mit fragenden Augen und seine Erregung war ihm deutlich anzusehen. Er war der unumstrittene Herrscher Ägyptens, doch vor Anubis, dem Gott der Schattenwelt, dessen Macht über alles Weltliche hinausreichte, hatte er großen Respekt, weshalb er nur sehr zögerlich zu fragen wagte: "Erkläre mir bitte, großer Anubis, was ist das für ein Gebilde?". Anubis beugte sich über die Zeichnung und sprach: "Das ist ein gewaltiges Oktaeder. Eine Schenkellänge beträgt am Grund 439 Meh-nesut", was in der modernen Sprache etwa 230 Meter bedeutete, "es wird das größte Bauwerk, das die Welt je gesehen hat. Es besteht aus zwei Teilen, wovon nur der obere sichtbar sein wird. Dieser Teil soll deine Grabstätte werden. Hinter seinen Mauern wirst du Unsterblichkeit erlangen und ewig leben. Der untere Teil bleibt in der Erde verborgen und wird für immer mir gehören". Cheops betrachtete das Bauwerk voller Verwunderung, nicht ahnend, dass die nach ihm benannte Pyramide der Menschheit auch noch in Jahrtausenden ein Rätsel aufgeben würde.
TAG 1: ANKUNFT AUF KRETASam und Sarah Kramer verbrachten ihren fünften Urlaub in Folge auf Kreta. Sie fühlten sich dort so wohl, dass kein anderer Ort der Welt eine größere Anziehung auf sie ausüben konnte. Manchmal flogen sie über die Winterzeit auch auf eine der Kanarischen Inseln, doch nie fanden sie dort die gleiche Erholung wie auf Kreta. Eine objektive Erklärung hatten sie dafür nicht, schließlich konnten sie sich sogar besser auf Spanisch verständlich machen als auf Griechisch, weil ihnen der romanische Sprachschatz einfach näherlag, als der kyrillische. Allein aus diesem Grund wäre Spanien die bequemere Wahl für sie gewesen. Doch sie entschieden sich auch in diesem Sommer wieder für die größte griechische Insel und ahnten zu Beginn ihrer Reise nicht, dass der wahre Grund dieser magischen Anziehungskraft sich ihnen diesmal offenbaren würde. Wie schon in den Jahren zuvor, buchten sie sich in der Nähe des kleinen Fischerortes Georgioupolis an der …